Bohnenprojekt im Sachunterricht

Feuerbohnen wollen hoch hinaus.

Dieses haben die Schülerinnen und Schüler der zweiten Schuljahre vor den Osterferien beobachten können. In diesem Zusammenhang erforschten sie das Wachstum der Pflanze unter verschiedenen Entwicklungsbedingungen. Zum Abschluss legten die stolzen Bohnenzüchter ein eigenes Bohnentipi im Schulgarten an.

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Unser Bohnenprojekt

An einem Morgen haben wir Feuerbohnen eingepflanzt. Wir haben auch ganz viele Versuche gemacht und untersucht, ob Bohnen ohne Erde, ohne Wasser, ohne Licht oder ohne Luft wachsen können.

Die Bohne ohne Erde ist tatsächlich gewaschsen. Die ohne Wasser ist erst auch gewachsen, aber nur weil sie vorgequollen war. Deshalb hatte sie noch genug Wasser in ihrem Speicher. Die Bohne ohne Licht ist auch gewachsen, aber gedreht. Sie wollte auch zum Licht. Die Bohne ohne Luft ist nicht gewachsen, weil Pflanzen einfach Luft zum Überleben brauchen.

Wir hatten auch noch eine eigene Bohne, die haben wir im Schulgarten eingepfllanzt. Dafür hat Frau Roring ein Bohnentipi gebaut.

Autorin: Leni (2a)

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Unser Bohnenprojekt

Wir haben eine Bohne gepflanzt. Wir haben die Bohne gegossen. Die Bohne ist gewachsen.

Autor: Lennox (2a)

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Unser Bohnenprojekt

Wir haben in den letzten Wochen Bohnen untersucht. Wir haben die Bohnen ertastet. Sie waren hart wie Steine. Nachher haben wir die Bohne auch von innen untersucht. Dann haben wir verschiedene Experimente gemacht. Wir haben Bohnen ohne Erde, Wasser, Licht, Wärme und Luft eingepflanzt. Das Experiment ohne Licht hat mir am besten gefallen. Der Stängel ist in Kurven gewachsen und war ganz weiß. Wir haben alle noch von Frau Roring eine eigene Bohne bekommen, die wir versorgen durften. Als sie größer wurden, hat Frau Roring ein Bohnen-Tipi gebaut. Am nächsten Tag haben wir die Bohnen dort eingepfalnzt. Als die Bohnen alle eingepflanzt waren, haben wir die Stängel um die Bambusstäbe gewickelt.

Autorin: Pia (2a)

Unser Bohnenprojket

Wir haben Experimente mit Bohnen gemacht. Ich habe ganz schön Augen gemacht, dass die Bohne ohne Erde gewachsen ist. Und ich habe gestaunt, dass Charlottes Bohne so hoch gerankt ist. Ich hätte nicht gedacht, dass Bohnen so hoch wachsen. Zum Schluss haben wir noch ein Bohnen-Tipi gebaut.

Autor: Colin (2a)

 


 

 

Dem Frühling auf der Spur

Der Frühling hält Einzug in der Roncalli-Schule.

Bunt geschmückte Klassenzimmerfenster zeigen, wie sehr sich alle Kinder der Roncalli- Schule auf die ersten Frühlingstage freuen. Zudem verfassten die Kinder der Klasse 4b eigene Gedanken zum Thema Frühling in Form von kleinen Geschichten und Gedichten. Viel Kreativität und Ideenreichtum zeigen folgende geschriebene Kunstwerke.

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Frühling

Am Morgen wurde ich aufgeweckt und habe den Frühling entdeckt.

Draußen riecht der Blumenduft und die frische Himmelsluft.

Die Bienen hört man schon summen und die Hummeln schon brummen.

Da sind schon Marienkäfer an den Wänden, aber auch an meinen Händen.

Die Schmetterlinge fliegen im Wind, und draußen spielt fast jedes Kind.

Die Knospen der Blumen sind jetzt zu sehen, bald wird dann die Blüte aufgehen.

Die Sonne scheint, die Vögel singen auf jedem Baum-

Es ist Frühling! Die Tiere beenden ihren Wintertraum!

Autorin: Anna (4b)

 

Frühling

Eines Morgens werde ich wach und der Frühling ist erwacht.

Die Sonne schein ins Haus hinein, schnell will ich da draußen sein.

Lecker riecht der Frühlingsduft, der sich ausbreitet in der Luft.

Tulpen und Narzissen aus dem Boden sprießen, jetzt wird es Zeit zum Gießen.

Der Bauer lässt die Kühe raus. Die freuen sich: Raus aus dem Haus!

Nun ist der Frühling endlich da. Ich kann es kaum glauben.

Es ist wahr.

Autorin: Jana (4b)

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 Der Frühling

Im Frühling scheint mich die warme Sonne an. Ganz besonders freuen wir uns auf Ostern und auf alle Blumen, die blühen. Die Hummeln und Bienen sausen über die bunte Wiese. Auch die Raupen und Marienkäfer nicht zu vergessen! Denn sie krabbeln im hellen Gras herum. Prachtvoll blühen alle Baumknospen und bunte Schmetterlinge fliegen langsam durch die Lüfte. Auf den Bäumen sitzen Vögel, die schöne Lieder zwitzschern. Der Regen wird immer weniger, deshalb kann man besser Fußball spielen und Fahrrad fahren.

Autor: Bernd (4b)

 

Frühling 2017

Neulich bin ich aufgewacht und sah den Frühling.

Die Vögel singen wieder. Es wird wärmer, und wir Kinder können wieder öfter draußen spielen. Das macht sehr viel Spaß. Die Sonne scheint uns Menschen sanft ins Gesicht. Schmetterlinge fliegen herum. Wir gehen alle zusammen ein Eis essen. Auch das Fahrradfahren macht jetzt wieder richtig Spaß. Und man kann endlich wieder ohne Jacke raus. Die ersten Knospen an den Bäumen fangen an zu wachsen. Besonders schön ist es auch, dass es abends länger hell ist.

Das ist Frühling!

Autorin: Joana (4b)

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Frühling

Neulich wurde ich aufgeweckt und habe den Frühling entdeckt.

Die Blümlein hübsch und fein, im hellen Sonnenschein.

Da kam ein Schmetterling, der sich selig an eine Blume hing.

Als ich dann nach draußen ging, da hörte ich die Vögel sing´.

Da saß ich noch lange im Sonnenschein, denn da habe ich es fein!

Autor: Jasper E. (4b)

 

Frühling

Siehst du die Schmetterlinge fliegen? Die Marienkäfer um die Ecke biegen?

Wie die bunten Blumen blühen? Und die kleinen Bienen sich bemühen?

Riechst du den Blumenduft? Und die frische Fühlingsluft?

Hörst du die Bienlein summen? Oder die Hummeln brummen?

Hörst du die Vöglein singen? Wie sie in den Bäumen klingen?

Fühlst du die Sonnenstrahlen? Und den Regenbogen Farben malen?

Und hast du das alles entdeckt?

Ist der Frühling wohl schon erweckt!

Autorin: Nele St. (4b)


 

Karneval 2017 an der Roncalli-Grundschule

Mit farbenfrohen Kostümen und bester Laune feierten heute die Schüler und Schülerinnen der Roncalli-Schule gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Karneval. Im Kontrast zu dem tristen regnerischen und grauen Wetter heizten sie die Stimmung während der Polonaise in der Aula und auf den Fluren der Schule mächtig an. In bester Feierlaune schlossen sich in den Klassen Modenschauen, bewegte Spiele nach fetziger Musik und andere lustige Klassenspiele an.

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Als dann auch noch Clown Olli in der Turnhalle die Kinder aktiv in sein buntes und abwechslungsreiches Programm einband, waren alle Kinder und Lehrer der Schule davon überzeugt, dass Karneval viel öfter sein sollte. Mit tatkräftiger Unterstützung aller Zuschauer wurden Clown Ollis Jonglageeinlagen zu einer gelungenen und lustigen Darbietung. Dieser entführte die Kinder zudem mit einer aufregenden und überraschenden Abenteuergeschichte in eine Fantasiewelt, in der eine hübsche Zauberprinzessin mit ihrem Held Zauberkünste unter Beweis stellte. So staunten die Kinder nicht schlecht, als die große Papierzaubertüte trocken blieb, obwohl vorher ein Glas Wasser hineingeschüttet wurde.

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Zum Abschluss überraschten Kinder der OGS das Publikum mit einer tollen und abwechslungsreichen Tanzeinlage  zu cooler Musik. Die Rufe nach einer Zugabe blieben deshalb nicht aus. Ein gelungener karnevalistischer Vormittag ging viel zu schnell vorbei.

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Ein dreifach donnerndes "WESEKE HELAU!"

 

Unsere Karnevalsfeier

Am Anfang haben wir eine Polonaise durch die Schule gemacht. Dann haben wir unsere Kostüme vorgestellt. Ich war als Cowboy verkleidet. Etwas später haben wir „Hatschi Abratschi“ gespielt. Dann haben wir den Zeitungstanz gemacht. Anschließend haben wir das Buffet vorbereitet. Etwas später haben wir gefrühstückt und die „Reise nach Jerusalem“ gespielt. Nach der Pause sind wir in die Turnhalle gegangen. Dort hat uns der Clown Olli schon erwartet. Er hatte coole Kunststücke und Zaubertricks drauf.  Die OGS hat uns noch einen Tanz vorgeführt. Dann haben wir aufgeräumt. Das war ein toller Tag.

Autorin: Charlotte (2a)

 

Unsere Karnevalsfeier

Am 23.02. war Karneval und ich ging als Pinguin zur Schule. Am Anfang haben alle Klassen eine Polonaise durch die Schule gemacht. Das hat Spaß gemacht. Dann haben wir im Stuhlkreis unsere Kostüme vorgestellt. Etwas später haben wir „Hatschi Abratschi“ gespielt. Das war toll! Anschließend haben wir den Zeitungstanz getanzt. Hihi, das war lustig. Kurz danach haben wir das Buffet vorbereitet – das war nicht anstrengend. Wir haben uns die Bäuche vollgegessen – mmh, das war lecker. Danach haben wir die Reise nach Jerusalem gespielt. Das war richtig lustig. In der Regenpause haben Vitus und ich mit den Fingerpuppen gespielt. Danach sind wir in die Turnhalle gegangen und haben uns den Clown Olli angeguckt. Der war lustig. Dann gingen wir zurück und haben aufgeräumt. Das war ein toller Tag.

Autor: Silas (2a)

Unsere Karnevalsfeier

Wir haben in der Schule Karneval gefeiert. Am Anfang haben wir eine Polonaise mit der ganzen Schule gemacht. Ich war Indianerin. Im Stuhlkreis haben wir unser Kostüm vorgestellt. Dann haben wir „Hatschi Abratschi“ gespielt. Dann haben wir unser Buffet vorbereitet. Dann haben wir gefrühstückt. Danach haben wir die Reise nach Jerusalem gespielt. Nach der Pause sind wir in die Turnhalle gegangen, um uns den Clown Olli anzuschauen. Er wollte uns Kunststücke vorführen und hat uns auch noch Zauberei gezeigt. Danach hat uns die OGS noch einen Tanz vorgeführt und wir haben die Klasse aufgeräumt. Ich fand, das war ein toller Tag und ich freue mich schon auf das nächste Jahr.

Autorin: Yula (2a)

 


 

 

Theateraufführung: Des Kaisers neue Kleider

"Des Kaisers neue Kleider" bewunderten die Kinder der zweiten und dritten Schuljahre der Roncalli-Schule. Mit Spannung und viel Spaß verfolgten sie die Aufführung des Theaterensembles Mimikri im Vennehof. Die fantasievollen Kostüme und Masken verführten die Besucher in die alte Märchenwelt. Das maßlose Verlangen des Kaisers nach neuen und prunkvollen Kleidern, die er nicht bezahlen mochte, veranlasste eine Schneiderin und eine Weberin zu einem trickreichen Vorgehen. Sie versprachen dem Kaiser "magische modische Kleider", die allerdings nicht für alle sichtbar seien. So kamen die Kinder in den Genuss, einen stolzen Kaiser in Unterwäsche zu sehen. Der begeisterte Applaus, nicht zuletzt auch für die Musik und die überraschenden Geräusche-Einblendungen, blieb nicht aus.

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Quelle: Theater Mimikri

Des Kaisers neue Kleider

Es war einmal ein Kaiser, der wollte immer neue Kleider haben. Und der Kaiser hatte eine Schneiderin namens Elsa. Sie hatte für den Kaiser 17 Kleider gemacht, aber der Kaiser hatte alle Kleider nicht bezahlt. Und der Weber Walter wurde auch nicht bezhalt. Deshalb haben die beiden einen Beschwerdebrief  geschrieben. Dann hat der Kaiser den Brief zerrissen. Dann haben sie sich verkleidet und haben gesagt: "Wir sind die besten Schneider auf der Welt!"  Sie haben so getan, als ob sie arbeiten und dann haben sie gesagt:" Nur schlaue Leute können die Kleidung sehen." Es gab aber gar keine Kleider. Der Kaiser hat aber gesagt: "Ich kann die Kleider sehen." So ist er in Unterwäsche rausgegangen und niemand hat etwas gesagt. Aber dann kam ein kleines Mädchen und sagte:" Du hast ja gar nichts an!" Und alle haben sich "schrottgelacht".

Autorin: Anne (2a)

 

 Des Kaisers neue Kleider

Der Kaiser wollte jeden Tag neue Kleider. Er hatte die letzten 17 Kleider nicht bezahlt. Schneiderin Elsa und der Weber Walter ärgerten sich. Weber Walter schrieb einen Brief an den Kaiser. Weber Walter und Schneiderin Elsa spielten dem Kaiser einen Streich. Sie sagten das Kleid wäre unsichtbar. Aber es stimmte nicht. Das Kleid war nicht unsichtbar. Die beiden wollten nur das Geld von den letzten 17 Kleidern. Der Kaiser glaubte ihnen und machte eine Parade. Die Leute lachten ihn am Ende aus, weil er nur in Unterwäsche dastand. Der Kaiser hatte verstanden, dass er etwas falsch gemacht hatte und gab dem Weber und der Schneiderin das Geld.

Autor: Timo (2a)

 

Des Kaisers neue Kleider

Es war einmal ein Kaiser, der wollte immer neue Kleider haben. Die Kleider holte er sich von Schneiderin Elsa und dem Weber Walter. Doch er bezahlte die Kleider nicht. Er hatte die letzten 17 Kleider nicht bezahlt. Darum bekamen die Scheiderin und der Weber kein Geld mehr. Deshalb dachten sich Elsa und Walter eine List aus. Sie verkleideten sich als Schneider aus einem fernen Land, um in das Schloss zu kommen. Sie schafften es auch und sagten, ihre Kleider seien mit Magie gemacht und dumme Leute könnten die Kleider nicht sehen. Und so taten sie so, als würde sie arbeiten. Nach zwei Tagen waren sie mit ihren "Luftkleidern" fertig und der Finanzminister kam im Auftrag des Kaisers zu Elsa und Walter, die sich verkleidete hatten. Sie fragten, ob er anprobieren möchte. Der Minister sagte zu, aber erst einmal wollte er die Kleider ansehen. Elsa und Walter zeigten ihm aber nur einen leeren Kleiderbügel. Der Minister war entsetzt. War er dumm? Er durfte es dem Kaiser nicht sagen, sonst würde er entlassen werden. Also sagte er zum Kaiser, das Gewand wäre sehr, sehr schön, mit schönen Mustern und allem drum und dran. Der Kaiser wollte die Anziehsachen sofort sehen. Er kam zu den beiden, ging zu ihnen rein und schrie auf.  Er kam wieder herausgestürmt und der Minister fragte:"Und?" Der Kaiser sagte:"Wunderbar! Lasst uns eine Parade mit meinem neuen Gewand organisieren!" Schon gingen die Tore auf und Leute kamen hinein. Und auch der Kaiser kam raus und ging durch die Menge. Aber da kam ein Kind und sagte: "Ha, ha, du trägst ja gar nichts!" Da sagte der Finanzminister: "Das Kind sagt die Wahrheit!" Da kamen Elsa und Walter heraus, doch der Finanzminister entdeckte sie und nahm ihnen das Geld weg, das sie zuvor verdient hatten. Aber Elsa und Water sagten: "Das gehört uns!" Und der Finanzminister und der Kaiser sagten sogar:"Ja".

Autor: Vitus (2a)

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Quelle: Thater Mimikri

 


 

Verabschiedung von Hella Schweder

"Eine Pädagogin aus Passion"

Für diei Grundschullehrerin Hella Schweder war am 31.01.2017 der letzte Schultag an der Roncalli-Schule in Weseke. Frau Schweder arbeitete 17 Jahre an unserer Schule. Natürlich wollten die Kinder der Schule und auch das Kollegium sie nicht einfach so gehen lassen, sondern überraschten sie mit einer Abschiedsfeier im Forum. Alle Schüler, einige Eltern und auch das Kollegium applaudierten laut, als sie auf dem goldenen Thron auf der Bühne  Platz nahm. Mit dem Lied "Pädagogin aus Passion" sangen sich die Kinder der Klasse 4a, von welcher Frau Schweder 3 1/2 Jahre Klassenlehrerin war, in die Herzen der Abschiednehmenden. Sie erinnerten mit dem Lied daran, wie es war, als sie den ersten Tag aufgeregt im Klassenraum standen." Da waren lachende Augen, ein fröhliches Herz, warme Hände und offene Ohren.." Mit dem Lied von Hildegard Knef "Für mich soll`s rote Rosen regnen" konnte Frau Schweder einen großen Rosenstrauß in den Händen halten, nachdem jedes Kind ihrer Klasse ihr persönlich eine Rose überreichte.

Alle Kinder der Schule schenkten Frau Schweder für die Pensionszeit mit dem Lied "Ich schenk´ dir einen Regenbogen"  zudem schillernden Seifenblasen, einen schwebenden Luftballon, eine weiße Wolke, einen Kieselglücksstein und ein Kuchenherz...

Abschließend hieß es für Frau Schweder: "He ab in den Süden...der Sonne hinterher!"

Diesen Vorschlag unterbreiteten die Kolleginnen mit einem fetzigen Lied und statteten sie mit entsprechenden Reiserequisiten aus. So hieß es nun für Frau Schweder:

Ohh willkommen willkommen willkommen Sonnenschein

du packst deine sieben Sachen in den Flieger rein..

...Raus aus der Schule ins Leben, ab in den Süden, der Sonne entgegen...

Wir wünschen Frau Schweder für Ihre Pensionszeit alles erdenkliche Liebe und Gute und sagen:

"Dankeschön!" Du warst eine tolle Lehrerin!

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Aktion Zahngesundheit

Die Zahnexpertin kommt in die Schule

Heute hatten wir in der Schule Besuch von Frau Icking, die sich rund um das Thema Zähne auskannte. Sie erklärte uns anhand eines Gebisses, wie man Zähne richtig putzt. Anschließend sind wir in einen Klassenraum gegangen. Dort waren sechs Stationen aufgebaut, rund um das Thema Zähne. Als erstes haben wir ein Experiment mit einem Ei gemacht, welches wir mit Flourid eingerieben und dann in Essig legten. Ein zweites Ei legten wir ohne Flourid in Essig. Dieses bekam Bläschen und "Pickelchen". Das andere Ei war durch das Flourid geschützt.

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Nun konnten wir alle Stationen frei bearbeiten.

Station 1: Hier konnten wir ein Zahnspiel spielen. Es ging darum, Fragen zu beantworten.

Station 2: Dort war ein Gebiss, wo wir in 3 Minuten, alle Zähne sauber putzen mussten.

Station 3: Hier konnten wir uns mit Hilfe selbst Zahnpasta herstellen.

Station 4: Nun ging es darum, den Zahnaufbau richtig nach Vorgabe anzumalen.

Station 5: Auch hier war es spannend. Wir durften auf Papier unsere eigene Zahnpastatube gestalten.

Station 6: Hier mussten wir Fragen beantworten.

Es war ein spannender Tag rund um das Thema Zähne.

Autor: Louis (4b)

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Die Zahngesundheit

Heute Morgen hat uns Frau Icking besucht. Als erstes hat sie uns viele Dinge über unsere Zähne erklärt. Dann sind wir zusammen in den LRS-Raum gegangen. Wir haben alle gespielt. Frau Icking hat uns gezeigt, wie man selbst Zahnpasta herstellt. Es gab sechs verschiedene Geschmacksarten. Jeder drufte sich eine Sorte aussuchen. Frau Icking hat verschiedene Komponenten mit einem Stäbchen verrührt. Es wurde Flourid zugegeben. Das stärkt und schützt den Zahn. Wir durften uns alle ein kleines Döschen mit der fertigen Paste mitnehmen. Das waren schöne Stunden.

Autor: Malte (4b)

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Die Aktion Zahngesundheit

Am 17.01.2017 haben wir mit Frau Icking gelernt, wie man die Zähne putzt. Sie hat uns im Klassenraum ein bisschen vom Zähneputzen erzählt, und dann hat sie gesagt, dass sie unter im Musikraum ein paar Stationen für uns aufgebaut hat. Wir sind gemeinsam in den Musikraum hinunter gegangen. Dann durften wir loslegen. Eine Station war echt toll. Wir haben eigene Zahnpasta hergestellt, und wir durften sie mit nach Hause nehemen. Es gab sogar verschiedene Sorten. Zum Beispiel: Orange, Zitrone, Erdbeere oder Pfefferminze. Zum Schluss haben wir sogar eine Zahnbürste bekommen. Ich fand es richtig toll.

Autorin: Anna (4b)

Eine Dampfmaschine im Klassenzimmer

In der vergangenen Woche besuchte Herr Franken von den Stadtwerken Borken die vierten Schuljahre.  Er machte die Kinder mit dem Thema Energie, Strom und Umwelt vertraut. Gemeinsam überlegten die Kinder, welche Brennstoffe und Kraftwerke zur Energiegewinnung genutzt werden. Am Beispiel einer Dampfmaschine, die mit Hilfe der Kinder funktionstüchtig gemacht wurde, erfuhren sie, wie ein kleines Kraftwek eine Glühlampe zum Leuchten bringen kann.

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Besuch von Herrn Franken

Am Donnerstag, den 15.12.2016, kam Herr Franken von den Stadtwerken in Borken zu uns in die Klasse 4a der Roncalli-Schule. Er erklärte uns, aus welchen Brennstoffen Energie gewonnen wird und brachte uns ein Stück Steinkohle und ein Stück Holzkohle mit. Er schrieb auch die erneuerbaren Energiequellen, die Strom erzeugen, an die Tagel: Windräder, Solaranlagen, Wasserwerke und Biogasanlagen. Er brachte auch noch ein kleines Solarauto mit. Er hatte uns auch eine kleine Dampfmaschine mitgebracht. Zwei Kinder durften sie mit Wasser füllen und den Brennstoff anzünden.

Wir durften auch alle an einem kleinen Windrad pusten. Am Windrad gingen zwei Lämpchen an.

Autor: Felix 4a