4a, 4b: Klassenfahrt nach Xanten

Abschlussfahrt der vierten Klassen

"Am 02.09.2015 fuhren die beiden vierten Klassen mit dem Bus nach Xanten. Auf der Busfahrt spielten wir ein Spiel. Schließlich kamen wir um 9:09 Uhr an unserer Jugendherberge an. Unmittelbar nach unserer Ankunft führte uns Frau Looks über das Gelände der Jugendherberge und erklärte die Regeln. Nach dem gut schmeckenden Mittagessen liefen wir alle zum Archöologischen Park Xanten. Im Park angekommen, liefen wir zum Römermuseum. Dort nutzten wir das Angebot einer Führung. Wir erfuhren viel zu unseren Referatsthemen. Nach dem Rückweg zur Jugendherberge stärkten wir uns an dem Buffet. Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, liefen wir zusammen zum Park. Dort hatten wir noch eine Führung. Unser erstes Ziel war der Hafentempel. Danach haben wir eine Wachstafel erstellt. Nach der Führung waren wir auf dem Spielplatz. Zur Jugendherberge fuhren wir alle mit einem Planwagen. Abends hatten wir einen Überraschungsgast: Es war Herr Büscher. Dieser grillte auch für uns. Am 4. September fuhren wir zurück nach Weseke und wurden herzlich begrüßt. Es war eine tolle Fahrt!"

Autor: Noah Langela, Klasse 4b.

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Auf dem Spielplatz

Als Erstes haben wir "Jungen fangen die Mädchen" gespielt. Danach haben wir es anders herum gespielt. Auf dem Spielplatz gab es sehr viele Brücken und Geheimverstecke. Meistens waren unter den Brücken Gänge. Dort unten konnte man sich sehr gut verstecken. Zwischendurch hat es einmal kurz geregnet, aber ganz schnell kam die Sonne wieder heraus. Auf dem Spielplatz war es sehr, sehr schön.

Autor: Max, 4a.

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Im Römerpark

Nach dem Mittagessen am ersten Tag sind wir gut gelaunt zum Römerpark Colonia Ulpia Traiana gelaufen. Allerdings wussten wir nicht, wie weit es war. Endlich waren wir angekommen und es gab einen schönen Spielplatz. Im Park gab es einige (nachgebaute) römische Bauwerke, darunter ein Amphitheater und einen Hafentempel. Am nächsten Tag haben wir an einer Führung durch den Römerpark teilgenommen. Das war spannend und toll.

Autor: Felix, 4a.

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Drei Tage in der Jugendherberge Xanten

Um 8.00 Uhr sind wir nach Xanten gefahren. Angekommen sind wir um 9.00 Uhr. Wir haben unterwegs Boote auf einem Fluss (Rhein) gesehen, das war toll.

Beim Mittagessen gab es Reis mit Fleisch und dazu Salat, das war sehr lecker.

Alle sind sofort nach dem Essen in den Aufenthaltsraum gegangen. Dort haben wir gemalt und Spiele gespielt. Manche haben sich am Automaten etwas geholt. Stella hat einmal 2 Euro hinein geworfen und nichts ist gekommen. Stella hat dann einer Frau gesagt, dass der Automat nicht funktioniert. Dann hat sie doch noch etwas bekommen, und das war gut so. Die meisten Kinder haben sich eine Cola geholt, ich auch.

Später sind alle nach draußen gelaufen. Wir waren mit den Jungen auf dem Fußballplatz, sind auf ein Tor geklettert und nun haben wir ihnen zugejubelt. Mia, Lucy und ich sind mit Joels Capi weggerannt. Dann gab es die Überraschung: Herr Büscher kam und hat auch Fußball gespielt.

Die Lehrer haben uns die Schlüssel für unsere Zimmer gegeben, und wir sind alle in die Zimmer gerast. Sie waren sehr schön. Es gab zwei Hochbetten. Einmal ist ein Kind umgezogen in ein anderes Zimmer.

Am nächsten Morgen wurden wir um halb acht geweckt. Wir haben uns angezogen und Zähne geputzt. Als nächstes sind wir zum Speiseraum gerannt. Um 8Uhr gab es Frühstück: Brot, Cornflakes, Tee ...... . Es saß immer eine Gruppe zusammen an einem Tisch. Das war cool, und das Essen war immer lecker. Wir konnten uns ein Lunchpaket fertig machen: Apfel, Schokokuchen, Brot, ein Getränk ... .

Mit dem Lunchpaket im Rucksack sind wir zum Römerpark gelaufen.

Unter dem riesigen Amphitheater gab es Tunnel. Plötzlich war da ein Bär, und Griselda, Alex., Julia und ich haben einen Schreck bekommen. Es war sehr gruselig, aber der Bär war nur auf einem Bildschirm.

Dann haben wir noch Wachstafeln hergestellt. Zuerst haben wir Holzrahmen geklebt. Danach hat die Frau Wachs auf 80 Grad erhitzt und in unsere Rahmen gegossen. Als sie endlich fertig waren, haben wir mit Holzstäbchen darauf geschrieben.

Dann war die Gruppe von Frau Looks im Bastelraum, und wir gingen nun zum Spielplatz. Anschließend sind wir mit dem Planwagen zur Jugendherberge gefahren. Weil er sehr langsam war, haben wir einen Stau gehabt. Nach der Fahrt waren wir ganz müde und wir sind in unsere Zimmer gelaufen wie Omas.

Alex., Griselda, Julia und ich, Aylin, sind in die Betten gesprungen und haben uns für 30 Minuten ausgeruht. Das war toll! Stella hat in der Zeit eine Tüte geduscht und eingecremt, das war sehr witzig. Wir sind lachend nach unten zum Abendbrot gerannt.

Am nächsten Morgen mussten wir die Koffer packen und sind wieder zur Schule gefahren.

Autor: Aylin, 4a.

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Im Römerpark

Am Mittwoch, dem 2.9.2015, machten wir uns auf den Weg zum Römerpark. Dort gingen wir zuerst ins Museum. Eine Frau hat mit uns eine interessante Führung gemacht. Wir schauten uns zum Beispiel die Thermenbecken, Kleidung der Römer, alte Reste von den Schreibtafeln und ein altes Schiff an. In einem kleinen Laden gab es Postkarten, Anhänger und Schmuck. Ich habe mir einen Armring gekauft. Anschließend sind wir zum Spielplatz gelaufen. Dort haben wir "Jungen fangen die Mädchen" und dasselbe anders herum gespielt. Die Jungen haben mich festgehalten, das war blöd. Ich habe mich gewehrt, aber sie wollten mich nicht los lassen. Dann fing es plötzlich an zu regnen und wir wurden von einem Planwagen abgeholt. Im Planwagen war es total windig und ich habe meine dicke Jacke angezogen. Nach ein paar Minuten waren wir wieder an der Jugendherberge. Sofort gingen wir zum Abendessen.

Abends haben wir noch viel Spaß gehabt. Das war eine tolle Klassenfahrt!

Autorin: Lucy, 4a.

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Zwei Tage in Xanten

Am 2.9.2015 stand ich morgens um 7.00 Uhr auf. Aufgeregt sprang ich aus dem Bett, denn heute ging es mit den Klassen 4a und 4b nach Xanten.

Ich zog mich an, aß mein Brötchen und putzte meine Zähne. Mit Kribbeln im Bauch legte ich meinen Koffer ins Auto und wir fuhren zur Schule. Es dauerte nicht lange und dann kam auch schon der Bus. Nach einer Stunde Fahrt kamen wir an der Jugendherberge an. Alle stürmten aus dem Bus. Aber bevor wir in die Herberge durften, mussten wir unsere Schuhe am Schuhputzer sauber machen. Als alle fertig waren, nahmen wir unsere Koffer und liefen fröhlich den Lehrern hinterher. Endlich kamen wir in einen großen Raum. Uns wurde gesagt, dass wir erst unsere Zimmer beziehen können, nachdem wir im Römermuseum waren. Viele fanden das doof, aber ich fand es gar nicht so schlimm.

Wir wanderten 45 Minuten bis zum Museum. Dann wurden wir durch das große Museum geführt, das war sehr spannend! Abwechselnd durfte jeder einmal ein Schild und einen Römerhelm tragen. Das war toll!

Nach dem Museumsbesuch sind wir zu einem großen Spielplatz gerannt. Dort haben wir alle einen Riesenspaß gehabt.

Nach einiger Zeit schlenderten wir wieder zur Herberge. Dort durften wir endlich in unsere Zimmer. Lyn, Hannah, Lucy und Mia waren mit in meinem Zimmer. Wir hatten zwei Etagenbetten und ein ausziehbares. Jetzt gingen wir zum Abendessen, das sehr lecker war. Als wir wieder in unseren Zimmern waren, blieben wir noch lange wach. Aber irgendwann sind wir auch eingeschlafen.

Am nächsten Tag gab es um 8.00 Uhr Frühstück. Danach liefen wir wieder zum Römerpark. Dort war es sehr interessant. Wir waren in einem Amphitheater und in nachgebauten Thermen. Anschließend haben wir kleine Wachstäfelchen gebastelt. Danach ging es wieder zum Spielplatz. Plötzlich fing es aber an kräftig zu regnen und wir rannten unter ein Dach. Gott sei Dank kam der Planwagen und wir waren gerettet.

In unserem Zimmer in der Jugendherberge hat Hannah das Fenster geöffnet. Ich sah, dass unten Kleidungsstücke lagen. Jetzt holte ich meine Saftflasche und spritzte die Sachen nass. Als Entschuldigung habe ich noch einen Flip hinunter geworfen. Jetzt wurde Lyn genauso verrückt wie ich. Sie nahm ein Handtuch, machte es nass und wrang es über den Kleidungsstücken aus. Lucy und Mia fanden das gar nicht toll. Doch Hannah und ich lachten darüber. Wir haben auch noch eine Tüte explodieren lassen, aber mehr Streiche haben wir nicht gespielt.

Nach dem Abendessen kam Herr Büscher, und wir haben uns sehr über den Besuch gefreut. Als es dunkel war, hat Lucy Knicklichter verteilt, und wir sind wie Gespenster über den Hof geschlichen. Nach dem schönen Abend sind wir endlich schlafen gegangen.

Am letzten Tag packten wir unsere Koffer, frühstückten und spielten noch ein wenig draußen. Schließlich fuhren wir müde und glücklich nach Hause.

Autorin: Stella, 4a.

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W a c h s t a f e l n

Am Morgen des zweiten Tages wanderten wir zum A P X .

Dort gefiel mir das Spielehaus gut und es war toll, dass wir Wachstafeln selbst herstellen durften.

Zuerst haben wir die Wachstafeln gemacht. Darauf haben vor 2000 Jahren die römischen Kinder geschrieben.

Dazu brauchten wir einen kleinen Holzstift, vier kleine Holzplättchen, Kleber, einen Anspitzer, Schleifpapier und vor allem eine etwas größere Holzplatte und geschmolzenes Wachs.

Zu Beginn mussten wir die vier schmalen Holzplättchen so außen herum auf die größere Holzplatte kleben, dass ein Rahmen entstand.

Nun mussten wir erst einmal warten, und Frau Kunst hat uns etwas über die Wachstafeln und das Schreiben vor 2000 Jahren erklärt. Anschließend hat sie das flüssige Wachs in die Holzrahmen gegossen. In dieser Zeit haben wir unsere runden Holzstifte angespitzt und geschliffen.

Autor: Jimi, 4a.

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Im Römerpark APX

Am Mittwoch, dem 2.9.2015, waren wir schon am ersten Tag unserer Klassenfahrt im Römerpark. Der Weg war lang, aber es war trotzdem sehr schön.

Auf dem großen Spielplatz haben ganz viele Mädchen und Jungen "Jungen fangen die Mädchen" gespielt. Allen hat es Spaß gemacht und ich fand es toll. Das Amphitheater war auch sehr spannend und toll. Im riesigen Amphitheater war der weite Ausblick wunderbar. Dann sind wir in den Gängen des Amphitheaters herum gelaufen. Plötzlich war in einem Gang ein Gitter, hinter dem ein Monitor stand, auf dem ein großer Bär zu sehen war. Das war lustig! Wir haben auch noch eine Therme besichtigt. Auf dem Spielplatz waren wir dann alle ausgelassen und fröhlich. Er war nach einem römischen Heerlager nachgebaut und hatte viele Gänge und Wege.

Am späten Nachmittag sind wir wieder zur Jugendherberge gelaufen.

Der ganze Tag war einfach t o l l !

Autor: Bastian, 4a.

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Die Jugendherberge

Unsere Klasse 4a war gemeinsam mit der 4b vom 2. bis 4. September 2015 in der Jugendherberge Xanten Südsee.

In der Jugendherberge gab es einen sehr schönen Innenhof. Es gab auch einen großen Fußballplatz; dort haben die Jungen und ein paar Mädchen oft Fußball gespielt. Die Zimmer waren toll! Ich bin umgezogen, weil wir uns gestritten haben. In dem neuen Zimmer war es richtig cool mit Stella, Mia , Hannah und Lucy. Am Donnerstagabend hatte ich starke Kopfschmerzen, und Stella hat das Frau Möhlmann gesagt. Als ich nach dem Abendessen immer noch Kopfschmerzen hatte, sollte ich einen kalten Waschlappen auf die Stirn halten. Ich wollte den Waschlappen auswringen, doch da lagen Anziehsachen von irgendwelchen Jungs. Da habe ich immer wieder den Waschlappen voll Wasser gefüllt und einfach die Kleidungsstücke nass gemacht. Schließlich waren die Sachen klitschnass, das war voll lustig! Wir haben noch viele Streiche gespielt. Zum Beispiel habe ich in meinem Zahnputzbecher Wasser, Shampoo und ein M&M gemixt, und im Flur ist dieser Mix zufällig auf Tom geschwappt, der ganz plötzlich da stand. Einmal habe ich in meinem alten Zimmer alles voll Zahnpasta geschmiert, und sie haben mich verpetzt. .........

Am Freitagmorgen sind wir leider schon wieder nach Hause gefahren. Uns kam die Klassenfahrt ganz schön kurz vor, doch wir haben viel Spaß gehabt.

Autorin: Lyn, 4a.

 


 

3b: Vom Korn zum Brot

Besuch des Heimathauses und der Weseker Mühle

 

"Am Freitag, den 18.09.2015 ist die Klasse 3b mit Frau Tacke zum Heimathaus und zur Mühle in Weseke gegangen. Als erstes waren wir am Heimathaus. Dort haben wir mit einem Dreschflegel Korn gedroschen. Damit die Weizenkörner sauber werden, haben wir sie in eine Kornpflege getan. Alle Kinder durften einmal an der Kurbel drehen. Danach durfte ich mit Frau Tacke vorne laufen, um ihr einen kurzen Weg zur Mühle zu zeigen. Herr Rottstegge hat dort auf uns gewartet. Die Flügel drehten sich. Ich war erstaunt, dass sich selbst auch das ganze Mühlenhaus drehen konnte. Es war ein toller Tag."

Autorin: Nele St., Klasse 3b.

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"Am Freitag, den 18. September 2015 ist die Klasse 3b mit Frau Tacke zum Heimathaus und zur Mühle in Weseke gegangen. Wir durfen sogar hineingehen. Das fand ich toll. Uns wurde erklärt, wie das Windmühlenrad funktioniert und wie das Mehl abgemessen wird. Meine ganze Klasse durfte sich auf die Waage stellen. Immer acht Kinder zusammen. Die Mühle hat zwei Etagen. Als wir oben waren, hat Herr Rottstegge die Mühle gebremst und es hat ganz laut gequietscht. Was für ein Schreck. Am Ende haben wir uns Wanderstöcke gesucht und sind zurück zur Schule gelaufen."

Autor:     , Klasse 3b.

 

"Am Freitag, den 18.09.2015 war die Klasse 3b zum Heimathaus und zur Mühle in Weseke gegangen. Beim Heimathaus haben wir mit Dreschflegeln auf die Ähren geschlagen. Danach haben wir die Körner, die wir von dem Stroh und der Spreu getrennt hatten, mit zur Mühle mitgenommen. Dort hat ein Mann, der ebenfalls im Mühlenverein war, uns alles erklärt, wie die Mühle funktioniert. Ich war sehr erstaunt, dass man die Mühle drehen kann. Ich würde immer wieder so einen tollen Ausflug machen."

Autor: Bernd, Klasse 3b

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"Am Freitag, den 18.09.2015 ist die Klasse 3b zum Heimathaus und zur Weseker Mühle gegangen. Zuerst wurde uns das Dreschen gezeigt. Danach sind wir weiter zur Mühle gelaufen. Dort wurde uns die Waage erklärt und die Herkunft der Mühle. Die Flügel der Mühle werden gespannt, damit sie sich drehen. Ganz oben und versteckt hängt Schweinehaut. Alle Kinder haben feste geholfen, damit die Mühle sich dreht. Zum Schluss sind wir alle zurück zur Schule gelaufen."

Autor: Malte, Klasse 3b.

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 "Am Freitag, den 18.09.2015 sind wir mit der 3b zum Heimathaus gelaufen. Dort haben wir zwei Leute kennengelertn. Sie haben einen großen Berg Weizen gehabt. Dann haben wir mit einem Dreschflegelauf den Weizen geschlagen. Danach haben wir mit einer alten Maschine den Weizen von dem Dreck getrennt. Die beiden Männer haben uns die sauberen Körner gegeben. Mit den Körnern sind wir zur Mühle gelaufen. Wir haben Herrn Rottstegge getroffen. Er hat extra die Mühle gespannt, sodass sie sich drehen kann. Ein Mann vom Heimatverein hat uns alles von der Mühle gezeigt. Dann sind wir mit 28 Leuten die Treppen hochgegangen. Oben hat er uns den Bockstamm gezeigt. Und zum Schluss haben wir die ganze Mühle gedreht. Es war für alle ein wunderschöner Tag."

Autor: Jan, Klasse 3b.

 

"Am Freitag, den 18.09.2015 ist die Klasse 3b zum Heimathaus und zur Mühle in Weseke gegangen. Am Heimathaus durften wir mit dem Dreschflegel auf Weizen schlagen. Das Weizen haben wir in eine Maschine geworfen, dann haben wir die Körner mit zur Mühle genommen. Nun sind wir zur Mühle gelaufen. Die Mühle hat zwei Etagen. Ich war erstaunt, dass man die Mühle ganz drehen kann. Ein Mann hat uns genau die Funktion der Mühle erklärt."

Autor: Louis, Klasse 3b.

 

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"Am Freitag, den 18.09.2015 ist die Klasse 3b zum Heimathaus und zur Mühle in Weseke gegangen. Zuerst haben uns drei Männer gezeigt, wie man auf Korn schlägt, um an die Körner zu kommen. Danach haben wir Weizen in einen Trichter gefüllt unter dem sich eine kleine Mühle befand. Dann musste man an einer Kurbel drehen, um den Weizen von der Schale zu trennen. Anschließend sind wir zur Mühle gegangen. Da hat uns ein Mann erklärt, wie eine Mühle funktioniert um aus Weizen Mehl zu gewinnen. Die Räder der Mühle drehten sich und zum Schluss hat Herr Rottstegge gebremst. Es war ein toller Ausflug und wir haben viel gelernt."

Autor: Jasper, Klasse 3b.

 


 

 

Mühlenverein Weseke unterstützt Grundschule und gewinnt Preis

 

Der Weseker Mühlenverein wurde mit einem Sonderpreis während der Felix Sümmermann Preisverleihung Mitte September für die Weseker Bockwindmühle geehrt.

Besonders hervorgehoben wurde in der Laudatio unter anderem die intensive Zusammenarbeit mit der Roncalli-Schule Weseke. Beispielsweise wird die Mühle für den jährlichen Bundesvorlesetag genutzt. Außerdem können die Drittklässler während der Thematik "Vom Korn zum Brot" die Mühle unter fachlicher Anleitung von Christian Rottstegge besuchen.

Näheres zur Presiverleihung unter:

 

 Das Kollegium der Roncalli-Schule gratuliert herzlich zu dieser Auszeichnung.


 

Einschulung 2015

Endlich bin ich ein Schulkind!

 

Sie haben sich sehr gefreut: 31 Kinder sind nun die neuen I-Männchen der Roncalli-Schule. Endlich dürfen auch sie zur Schule gehen, gemeinsam lernen und die Pausen genießen.

Am vergangenen Donnerstag wurden die Kinder - nach der Messfeier in der Kirche - von den Roncalli-Kindern auf dem Schulhof begrüßt. Mit neuem Schultornister und einer tollen Schultüte bewappnet konnte man die I-Männchen aus der Bärenklasse gut erkennen.

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 Im Forum versammelten sich alle Kinder und deren Eltern zur Begrüßungsfeier. Zunächst begrüßte die Schulleiterin Frau Wermers alle Anwesenden. Anschließend zeigten die Viertklässler ihr musikalisches Können. Gute Wünsche für die gemeinsame Schulzeit trugen die Drittklässler vor. 

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 Und dann durften sie endlich in ihren Klassenraum: Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Roring und Frau Herm machten sich die 31 Erstis auf den Weg durch das Treppenhaus in ihren Klassenraum - zum ersten Mal ohne Mama und Papa, aber mit Schultornister! Die erste Schulstunde mit anschließenden Hausaufgaben folgte für die Kinder. Die Eltern konnten sich in gemütlicher Runde bei Kaffee und Plätzchen auf dem Schulhof unterhalten. Organisiert wurde das Café vom Förderverein der Roncalli-Schule

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 Wir wünschen allen Erstklässlern einen tollen Schulstart und eine schöne gemeinsame Schulzeit an der Roncalli-Schule. 

 

 


 

Schöne Ferien! 2015

Schöne, erholsame, sonnige, spannende und erlebnissreiche 

 

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wünscht das Kollegium der Roncalli-Schule allen Schülerinnen und Schülern sowie deren Familien.

Die Schule beginnt wieder am Mittwoch, 12. August 2015.

 


 

Viertklässler sagen GOODBYE!

 Abschied der vierten Klassen

Am Mittwoch vor den Sommerferien gehörte die Bühne den Schülerinnen und Schülern der vierten Klassen. Sie hatten eindrucksvolle Tänze und Lieder eingeübt. Mit diesem Programm verabschiedeten sie sich von der Roncalli-Grundschule - schließlich fängt für sie nach den Sommerferien ein neuer Lebensabschnitt an. Sie werden an einer weiterführenden Schule beschult.

Viel Erfolg auf Eurem weiteren Lebensweg wünschen die Schülerschaft und das Kollegium der Roncalli-Schule.

 

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