Bundesvorlesetag 2017

Vorlesezeit an außergewöhnlichen Orten

Am 17.11.2017 war es wieder soweit. Die Roncalli-Schüler und Schülerinnen nahmen an dem Bundesvorlesetag teil.

"Für das Lesen und Vorlesen brauchen Kinder Vorbilder, die ihnen Lesefreude vermitteln, damit sie später mit mehr Begeisterung selbst zu Büchern, Zeitschriften und E-Books greifen"; so die Initiative DIE ZEIT, Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung.

Deshalb wurde den Kindern der Roncalli-Schule auch in diesem Jahr an außergewöhnlichen, für Kinder ansprechenden Orten, vorgelesen. Als Lesepaten erzeugten Herr Börger auf dem Hof Börger (Kl. 1),  Frau Dillhage in der Feuerwache (Kl.2), Herr Winter in der Ludgerus Kirche (Kl.3) und Herr Rottstegge in der Bockwindmühle Weseke (Kl.4) eine erlebnisreiche, fesselnde und knisternde Leseerfahrung für die Kinder.

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Lese- und Erlebniszeit auf dem Hof Börger mit dem Buch: "Helma legt die Hühner rein"

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Lese-und Erlebniszeit auf der Feuerwehrwache Weseke mit dem Buch: "Räuber Hotzenplotz im Spritzenhaus"

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 Lese- und Erlebniszeit in der Ludgerus Kirche mit dem Buch: "Kuddelmuddel in Omas Kopf"

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Lese- und Erlebniszeit in der Bockwindmühle mit dem Buch: "Krabbat"

Mit Neugierde nahmen die Kinder natülich auch die besonderen Orte genauer unter die Lupe und sammelten vielfältige und erlebnisreiche Eindrücke. "Bullenstallbesichtigung auf dem Hof Börger, in Feuerwehrautos steigen, von der Orgelbühne aus, einen besoneren Blick in die Kirche genießen oder eng gemütlich zwischen den Holzbalken und Mühlenrädern der Bockwindmühle sitzen...."

 

 Eiin Vorlesevormittag der ganz besonderen Art!

 

Vorlestag in der Kirche

 

Am Freitag, dem 17.11.2017, waren wir zum Vorlesetag in der Kirche. Herr Winter hat uns das Buch „Kuddelmuddel in Omas Kopf“ vorgelesen. In der Geschichte ging es um eine Oma, die Demenz bekommt und alles vergisst. Zum Beispiel hatte die Mama die Wolldecken im Kühlschrank gefunden. Als das Buch zu Ende war, haben wir noch eine Kirchenführung gemacht. Wir durften uns den Altar und einen Beichtstuhl ansehen. Der Vorlesetag war cool.

(Autor: Vitus, Klasse 3a)

 

Wir waren in der Kirche von Weseke. Dort hat uns Herr Winter begrüßt. Dann sind wir eine steile Treppe hochgestiegen und Herr Winter hat uns auf die Orgelbühne gebracht. Dort hat er uns ein Buch vorgelesen. Das Buch hieß „Kuddelmuddel in Omas Kopf“. In der Geschichte ging es um Demenz. Dann hat Herr Winter eine Kirchenführung mit uns gemacht. Es war toll.

(Autor: Fynn, Klasse 3a)

 

Wir waren am Freitag in der Kirche. Herr Winter hat uns „Kuddelmuddel in Omas Kopf“ vorgelesen. In der Geschichte ging es um eine Oma und einen Jungen. Sie sind zusammen an den Teich gefahren und haben ein Raumschiff gebaut. Dann wurde die Oma vergesslich. Sie hat den Schokoladenkuchen im Backofen vergessen. Nach der Geschichte durften wir in das Beichthäuschen. Das war ein schöner Tag.

(Autor: David, Klasse 3a)

 


 

Theaterspiel Pettersson und Findus begeistert die Erstklässler

Am 7.11.2017 verfolgten die Erstklässler das Theaterstück "Pettersson, Findus und der Hahn im Vennehof Borken.

Voller Begeisterung ließen sie sich auf die kindgerechte und beliebte Geschichte ein und tauchten zusammen mit den Darstellern in die Geschichte, die auf dem Land spielte, ein. Dort lebte nämlich der alte schrullige Bauer Pettersson mit seinem geliebten Kater Findus. Die Welt dort - ist noch in Ordnung! Allerdings ändert sich das, als der selbstbewusste und allseitsbeliebte Hahn Caruso auf den Hof kommt. Von morgens bis abends kräht er aus leibeskräften. Findus versteht die Welt nicht mehr! Er fühlt sich vernachlässigt. Die Hühner, um die er sich immer gekümmert hat, himmeln den Hahn an und Pettersson hat auch weniger Zeit für ihn.

Deshalb beschließt Findus dem Lärm und dem Rivalen ein Ende zu setzen! Er droht ihm mit einem gemeinen Trick!

"Wenn du nicht aufhörst zu krähen, kommst du in den Suppentopf!"

Doch ein Hahn "ohne Krähen" ist kein richtiger Hahn....!

Die drei Schauspieler mit ihren lustigen lebendigen Handpuppen sorgten für viel Spaß!

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Quelle: www.muensterland.de

2b: Ausflug in den Wald

 Unser Ausflug in den Wald

Wir entdecken in Wald und seine Bewohner im Herbst

"Am Mittwoch, den 11. Oktober 2017, war die Klasse 2b mit Markus Pölling im Wald. Im Wald haben wir uns viele Bäume angeguckt. Am Ende haben wir eine Eichel in einen Blumentopf eingepflanzt. Es hat mir sehr gut gefallen."

Lenni, Klasse 2b

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"Wir waren im Wald mit Herrn Pölling. Wir haben Blätter, Bäume und Tiere kennen gelernt. Und wir haben dort gefrühstückt. Wir haben auch Kastanien gesammelt."

Eva, Klasse 2b

"Am Mittwoch, den 11. Oktober 2017, war die Klasse 2b im Wald. Da hat Markus Pölling uns den Wald gezeigt und wir haben ausgestopfte Tiere gesehen. Zum Beispiel: Den Fuchs und den Marder."

Mick, Klasse 2b

"Wir waren im Wald. Wir haben Bäume entdeckt. Wir haben dort gefrühstückt und dort haben wir Spaß gehabt. Die Klasse wurde aufgeteilt. Wir waren dort mit Frau Looks und Frau Wilpert.

Mirale, Klasse 2b

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"Der Förster hat usn ausgestopfte Tiere mitgebracht. Er hat uns verschiedene Bäume gezeigt. Wir durften den Fuchs streicheln."

Daniel, Klasse 2b

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"Am Mittwoch, den 11. Oktober 2017, war die Klasse 2b im Wald. Markus Pölling hat uns etwas über Tiere und Pflanzen erzählt. Es war sehr sehr sehr schön. Zum Glück hatten wir schönes Wetter."

Thea, Klasse 2b

"Wir waren im Wald. Wir haben ausgestopfte Tiere gesehen, ein Reh und einen Marder."

Leopold, Klasse 2b

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"Wir waren im Wald. Dort haben wir sehr viel erfahren. Zum Beispiel, dass es sehr viele Nüsse gibt, die im Herbst herunter fallen."

Antonia, Klasse 2b

"Am Mittwoch, den 11. Oktober 2017, war die Klasse 2b im Wald. Die Klasse 2b ist in den Wald gegangen. Nicht alleine, sondern mit zwei Lehrerinnen - Frau Wilpert und Frau Looks. Dann haben wir über das Eichhörnchen geredet. Das war sehr interessant. Es war schön."
Almira, Klasse 2b

"Am Mittwoch, den 11. Oktober 2017, war die Klasse 2b im Wald. Markus Plling hat uns von Eichhörnchen erzählt. Wir haben Eicheln in Töpfe gepflanzt. Daraus werden Eichenbäume. Das war schön."

Luise, Klasse 2b

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"Wir waren am 11. Oktober 2017 mit Frau Wilpert und Frau Looks im Wald. Wir haben hinten an der Mühle einen Förster getroffen. Der Förster hat uns alles über den Wald erzählt."

Paul, Klasse 2b

"Am Mittwoch, den 11. Oktober 2017, war die Klasse 2b im Wald. Da waren ganz viele Bäume und wir haben auch Tiere gesehen, zum Beispiel Eichhörnchen und Marder."

Fabienne, Klasse 2b

 


 

Kl 1: Dem Herbst auf der Spur

 

Hura, der Herbst ist da! 

        

Erstklässler fangen den Herbst im Eierkarton ein

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In den letzen Tage zeigte sich der Herbst von seiner besonders schönen Seit. Bunte Blätter, die unter den Bäumen liegen, strahlender Sonnenschein und noch spätsommerliche Termeraturen lockten die Erstklässler der Klasse 1b in die freie Natur. Begeistert sammelten sie besondere Herbstschätze, die sie in der Nähe des Heimathauses fanden, in ihrem zuvor gestalteten Herbst - Eierkarton. Baumfrüchte, frisches Moos, bunte farbenprächtige Blätter, etwas Weiches, etwas Hartes und ein besonders schöner Schatz....

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Eine Blätterschlacht durfte da natürlich nicht fehlen und gemeinsam beim Spiel auf dem Spielplatz wurde der Spaß an dem Herbst fühlbar und erlebt.

 

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Viertklässler werden zu Brückenspezialisten

Mit dem Thema Brücken haben sich die Vierklässler in den vergangenen Wochen intensiv im Sachunterricht beschäftigt.

Welche verschiedenen Brückenarten gibt es?  Wie werden sie gebaut und was macht sie stabil. Handlungsorientiert mit den Sachunterrichtsboxen zum Thema "Brücken" experimentierten, konstruierten und bauten sie Balkenbrücken, Bogenbrücken und die Leonardo Brücke. Dabei lernten sie verschiedene Profilie kennen. Berühmte Brücken auf der Welt, aber auch Brücken aus der näheren Umgebung standen im genauen Fokus. Dazu verfassten die Kinder Steckbriefe und verfassten Fachreferate. In enger Zusammenarbeit mit den Eltern bauten die Schülerinnen und Schüler ware Brückenkunstwerke, mit denne sie zeigten, wie kreativ und intensiv sie sich mit deren Konstrukutionsweise und Besonderheiten auseinandergesetzt haben.

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Beispielhaft werden im Folgenden einige Berichte präsentiert.

Tower Bridge

Die Tower Bridge ist eine sehr bekannte Brücke. Sie steht in London und führt über die Themse. Es gibt bestimmte Zeiten, wo die Tower Bridge sich öffnet und auch wieder schließt. Manche Touristen bleiben auf der Tower Bridge stehen, bis sie sich fast öffnet. Über die Brücke führt auch noch ein Gang für Fußgänger.

Autoren: Ole, Emil, Linus, Dean (4a)

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Golden Gate Bridge

Die Golden Gate Bridge ist eine Hängebrücke am Eingang von San Francisco in Kalifornien. Sie gehört zu den wichtigsten Attraktionen San Franciscos. 1995 wurde sie zu einem der modernen Weltwunder erklärt. Sie hat 6 Fahrspuren und zwei Geh- und Radwege. Bei ihrer Eröffnung war sie mit einer Hauptstützweite von 1280 Metern die längste Hängebrücke der Welt. Der ganze Brückenzug ist inklusive der Zufahrtsbrücken 2737 Meter lang.

Die eigentliche Hängebrücke weist Pylone von 227 Meter Höhe auf. Die Pylonstiele sind aus Stahl und in ihrer Dicke dreimal abgestuft. An jeder Abstufung sind sie mit Querriegeln miteinander verbunden. Die Höhen der Stufen und der Querriegel nehmen nach oben ab. Der 27,4 Meter breite Fahrbahnträger besteht in Längsrichtung aus 7,6 Meter hohen Fachwerkträgern, die durch horizontale Verbände miteinander verbunden sind. Die beiden Kabel haben einen Durchmesser von jeweils 0,92 Metern. An ihnen sind die Hänger in Abständen von je 15 Metern befestigt.

Autoren: Maximilian, Amin

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Baubericht zu meiner Legobrücke

Hallo, mein Name ist Santino. Ich bin 9 Jahre alt und ich gehe in die Klasse 4a. Ich habe eine Brücke aus Lego gebaut.

Der Bau dieser Brücke hat 4 Tage in Anspruch genommen. Meine Idee war, dass fast jede Art von Fahrzeugen über diese Brücke kann. Natürlich auch Fußgänger. Hier ein kleines Beispiel: ICE, Autos, S-Bahn, Fußgänger, Fahrräder und Motorräder. Meine Brücke führt über einen Fluss. Erst waren die Stützen sehr klein gebaut, aber das hat nicht geklappt. Die Brücke ist kaputt gegangen. Deswegen habe ich die Stützen dicker gemacht und ich habe unter die Fahrbahn Profile gebaut, so dass die Konstruktion hält. Das war meine Legobrücke! Danke fürs Lesen!

Autor: Santino (4a)

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Kl. 4 Klassenfahrt nach Nütterden

Aufregende und erlebnisreiche Tage in der Wolfjugendberge in Nütterden verbrachten die Kinder der 4. Klassen zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Möhlmann und Frau Sattler.

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Unsere Klassenfahrt nach Nütterden im September

Montags sind wir logefahren. Um 8.00 Uhr war die Abfahrt. Als dann der Bus auf den "Weseker Busbahnhof" fuhr, waren wir alle aufgeregt. Wir haben im Bus Quartett gespielt, Brötchen gegessen und gelacht. Als wir da waren, haben wir alle unsere Koffer ausgepackt und unsere Betten bezogen. Dann sind einige Jungs sofort zur Fußballhalle gelaufen. Ich war auch dabei. Danach sind wir zu den "Sieben Quellen" gelaufen. Dort haben wir Frösche gesammelt und Fangen gespielt.

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Nach dem Abendessen sind Lutz, Jan K. und ich nach draußen gegangen und haben Frisbie gespielt. Um 9.00 Uhr haben Jonathan und ich Quartett gespielt. Und danach haben wir uns schlafen gelegt. Am nächsten Morgen haben wir gefrühstückt. Dann haben wir Bogenschießen gemacht. Man brauchte Kraft und Konzentration. Ich habe zwei Pfeile ziemlich weit verschossen. Danach sind wir zum Hüttenbauen gegangen. Das hat Spaß gemacht. Wir haben Stöcker gesucht und Laub und Reisig. Und in der Hütte war es wärmer als draußen. Als wir dann mittswochs wieder abgereist sind, war ich etwas traurig.

Autor: Fred (4b)

 

Unser Klassenfahrt

Als wir in Nütterden angekommen siind, ist der Bus ins Blumenbeet gefahren. Da haben sich alle erschrocken und sind ins Zimmer gegangen und haben die Koffer ausgepackt. Danach haben wir uns alles angeguckt. Wir waren erst einmal auf dem Spielplatz, dann waren wir auf dem Grillplatz und in der Fußballhalle waren wir auch. Anschließend sind wir in die Küche gegangen. Das Mittagessen war super lecker und zum Nachtisch gab es Schokopudding. Danach haben wir die Rucksäcke gepackt und sind zu den "Sieben Quellen" gewandert. Da gab es einen Hüpfstrecke und ein Baumtelefon.

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Ich habe mir einmal wehgetan und war mit den Füßen im Wasser. Danach sind wir zurück gelaufen und sind in unsere Zimmer gegangen, um die Sachen für den Hässlichkeitswettbewerb zu holen. Es durften immer ein paar Kinder die Runde laufen. Aber zum Schluss haben alle gewonnen und als Preis gab es eine Woche Hausaufgabenfrei. Danach sind alle ins Bett gegangen und alle acht Mädchen haben noch Twister gespielt. Als wir am nächstn Morgen aufgewacht sind, haben wir uns umgezogen und haben gefrühstückt. Danach sind wir Bogenschießen und Hüttenbauen gegangen. Ich habe dreimal in die Mitte getroffen. Danach gab es Mittagessen.

Wir haben uns wieder aufgestellt und sind für das Hüttenbauen den Wald gegangen. Da haben wir wieder ein Spiel gespielt. Fürs Hüttenbauen brauchten wir einen etwas größeren Stock, als der größte von uns und einen Y- Stock.  Danach brauchte man ganz unterschiedlich große Stöcke. Und Reisig braucht man auch, damit das Laub nicht durch die Stöcker fällt. Dann sind wir von Hütte zu Hütte gegangen.

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Danach sind wir zurück gegangen und der Tag war fast zu Ende. Die Klasse ist noch auf den Spielplatz gegangen und Herr Büscher hat uns besucht. Dann hat er für uns noch gegrillt. Danach haben wir noch eine Disco gemacht und sind ins Bett gegangen. Am nächsten Morgen noch einmal Frühstück und das Zimmer aufräumen. Dann sind wir in den Bus eingestiegen. An der Schule haben uns unsere Eltern abgeholt.

Autorin: Merle (4b)

 

Unser Klassenfahrt nach Nütterden

Die meisten Kinder waren sehr aufgeregt, wegen der Klassenfahrt. Als wir nach der Busfahrt angekommen waren, mussten wir erst einmal auf die Zimmer. Wir Mädchen schliefen allen in einem Zimmer, weil wir nur insgesamt 8 Mädchen sind. Danach erkundeten wir das Gelämde. Endlich gab es Mittagessen. Alle waren von der langen Busfahrt halb verhungert. Es gab Spätzle und zum Nachtisch Eis. Nach dem Essen packten wir unsere Rucksäcke  und wanderten zu den "Sieben Quellen". In die Quellen konnte man auch rein gehen. Wir hatten viel Spaß dabei! Das Wasser war eiskalt. Einige Kinder fingen auch Frösche.

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Hinterher machten wir eine Rallye. Weil aber niemand mehr zum Fragen da war, konnten wir sie nicht beenden. Anschließend gingen wir wieder auf unser Zimmer, um uns für den Hässlichkeitswettbewerb  vorzubereiten. Weil alle Kinder sich so toll zurecht gemacht hattten, gewannen alle. Nach dem Zähneputzen spielten wir Mädchen noch Twister.  Die erste Nacht war spannend. Am zweiten Tag trafen wir uns auf dem Hof für `s Bogenschießen. Die Bögen waren fast größer als ich! Bogenschießen hat Spaß gemacht!

Nach dem Mittaessen gingen wir in den Wald und bauten Hütten. Ich war mit Fred, Jan, Lars und Merle in einem Team. Beim esten Veruch krachte uns die Hütte zusammen! Aber wir bauten sie schnell wieder auf. Dabei kam Herr Büscher. Hinterher grillten wir am Spielplatz und machten Stockbrot. Am Abend packten wir zuerst unsere Koffer und spielten noch "Hündchen" in unserem Zimmer. Manche freuten sich auf Zuhause. Am nächsten Tag, nach dem Frühstück fegten wir noch unsere Zimmer und dann fuhren wir wieder nach Hause.

ES WAR SCHÖN IN NÜTTERDEN!

Autorin: Anne (4b)


 

Kl.3 Besuch des Heimathauses und der Mühle

Auf den Spuren vom Korn zum Brot haben sich die Drittklässler der Roncalli-Grundschule im  September begeben.

Im Rahmen des Sachunterrichtes beschäftigte sie sich mit verschieden Getreidesorten, mit der Herkunft des Getreides und im weiteren Verlauf mit der Ernte und der Verarbeitung. Unter der Federführung von Christian Rottstegge und weiteren Mitgliedern des Weseker Heimatvereins erlebten sie zum Abschluss hautnah und praktisch, wie zu füheren Zeiten Getreide gedroschen und gemahlen wurde. Auch die alte Backstube des Weseker Heimatvereins wurde besucht und der alte Ofen zum Brotbacken angeheizt. Das Andrehen der großen Bockwindmühle mit vereinten Kräften, um die tuchbespannten Windflügel richtig in den Wind zu drehen, beeidruckte alle Kinder und wird nachhaltig in Erinnerung bleiben.

 

 

 

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Unser Besuch beim Heimathaus und der Mühle

Am 27.09. 2017 waren wir beim Heimathaus und an der Mühle. Dort haben wir zuerst Brot gebacken. Als es im Ofen war, haben wir unter der Brücke mit Dreschflegeln gedroschen. Das war anstrengend. Als alle fertig waren, haben wir die Körner mit einer großen Maschine gesäubert. Als Nächstes sind wir zur Mühle gelaufen. Herr Rottstegge und Herr Rottstegge 2.0 haben uns alles gezeigt. Wir durften die Mühle sogar drehen. Das war super!

Autor: Dennis (3a)

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Unser Besuch im Weseker Heimathaus 2017

Als Erstes waren wir in der Backstube . Da haben wir gesehen, wie Brote gebacken wurden. Danach sind wir in den Tunnel gegangen. Da haben wir mit den Dreschflegeln die Körner aus den Weizenähren gedroschen. Nach 30 Minuten haben wir das Brot aus der Luke geholt. Dann sind wir zur Mühle gegangen. Dort haben wir das Kammrad gesehen. Dann sind wir wieder zur Schule gegangen. Ich wünsche mir, dass wir es noch einmal machen.

Autor: Jan (3a)

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Heimathaus und Mühle

Wir waren am 28. September beim Heimathaus und bei der Mühle. Zwei Männer waren so lieb und haben für uns Brot gebacken. Das Brot kam in den Steinofen. Danach sind wir zur Autobrücke gegangen. Da waren Dreschflegel und Getreide. Jeder durfte einmal dreschen. Aber weil die Körner und Spelzen noch vermischt waren, mussten sie in eine Windfege, die die Körner von den Spelzen trennt. Dann sind wir zur Mühle gegangen. Dort wird eine neue Hütte gebaut, wo die vielen Mühlenmodelle reinkommen sollen. Bei der Mühle haben wir gelernt, dass die zwei Etagen einen bestimmten Namen haben. Der untere Teil heißt Mehlboden. Der obere heißt Steinboden. Zum Schluss durfte jeder einmal mit einem kleinen Mahlstein mahlen. Das war ein toller Tag!

Autoin: Pia (3a)

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Heimathaus und Mühle

Die Klasse 3a und 3b waren am 27.09. am Heimathaus. Wir durften zusehen, wie das Brot gemacht wurde. Danach durften wir mit Dreschflegeln dreschen. Dann sind wir zum Heimathaus zurückgelaufen, um das Brot aus dem Ofen zu holen. Dann sind wir zur Mühle gelaufen. Ich war erstaunt, dass das mit dem Mahlen so schnell geht. Es war ein schöner Tag.

Autor: Timo (3a)