Erstmalige Teilnahme am Mathematik-Känguru-Wettberwerb

 

Känguru Wettbewerb der Weseker Viertklässler

"Am 11. April 2013 von 8:15 bis 9:30 Uhr fand in der Roncalli-Schule der Mathematik-Wettbewerb Känguru statt, an dem 16 Kinder der vierten Klassen teilnahmen. Das Ziel des Wettbewerbs war es, Freude am mathematischen Denken zu wecken. Man zahlte 2 Euro Startgeld für die freiwillige Teilnahme. Der Kängurutest enthielt 24 Aufgaben, davon acht schwere Aufgaben, die die Teilnehmer lösen sollten. Manche Kinder fanden die Aufgaben schwer, manche leicht. Alle teilnehmenden Kinder erhielten eine Urkunde und ein Känguru Drehmobile. Fünf Kinder schnitten so gut ab, dass sie einen zusätzlichen Preis gewannen, darunter: ein Baukasten für solarbetriebene Fahrzeuge, ein Buch mit dem Titel "Wie man aus 92 Elementen ein ganzes Universum macht" und ein Knobelspiel."

Autoren: Timon, Dimitrij und Max (4c)

 

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"Am 11. April von 8:15 bis 9:30 Uhr fand in der Roncalli-Schule der Mathematik-Känguru-Wettbewerb statt, bei dem 16 Schüler der vierten Klassen teilnahmen. Die 16 Freiwilligen bezahlten 2 Euro Startgeld pro Teilnehmer. Es gab 24 Aufgaben: 8 leichtere, 8 mittelschwere und 8 schwere. Mit den leichten Aufgaben sind wir sehr gut zu recht gekommen, ab den mittleren Aufgaben wurde es dann etwas schwerer. Wir waren ein bisschen aufgeregt, aber das Ziel das Wettbewerbs war es, die Freude am mathematischen Denken zu wecken. Der Känguru-Wettbewerb hat uns sehr viel Spaß gemacht. Die Ergebnisse bestanden daraus, dass jeder Teilnehmer eine Urkunde und ein Knobelspiel bekam. Fünf Kinder schnitten so gut ab, dass sie einen Extrapreis gewannen. Die Preise bestanden aus einem Baukasten für solarbetriebene Fahrzeuge, einem Bildband und aus Knobelspielen. Wir waren sehr gut zufrieden mit uns und unseren Preisen."

Autoren: Luisa, Kathrin, Julia (4c)

 

"Im Mai nahmen viele Kinder aus den 4. Klassen an einem Känguruwettbewerb teil. In diesem Wettbewerb mussten die Kinder in zwei Stunden Matheaufgaben lösen und versuchen möglichst viele  Punkte zu sammeln. Insgesamt ist der Wettbewerb gut ausgefallen. Jedes Kind hat auf jeden Fall einen Würfel bekommen. Am Ende haben wir noch mit allen ein Abschlussfoto gemacht"

Autorin: Kerstin (4b)

 

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"Am 11. April 2013 um 8:15 Uhr starteten 16 Schüler aus den vierten Klassen von der Roncalli-Schule in Weseke mit dem Mathematik Wettbewerb "Känguru". Ziel des Wettbewerbs war, dass die freiwilligen Teilnehmer Freunde am mathematischen Denken entwickelten. Das Startgeld betrug pro Teilnehmer 2 Euro. Wir waren ein wenig aufgeregt auf die 24 Aufgaben, davon 8 leichtere, 8 mittelschwere und 8 schwere. Trotz der letzten schweren Aufgaben hat es uns sehr viel Spaß gemacht. Mit den ersten Aufgaben sind wir sehr gut zurecht gekommen, doch dann wurde es immer schwerer. Alle teilnehmenden Kinder bekamen eine Urkunde und ein Knobelspiel. Fünf Kinder schnitten so gut ab, dass sie zusätzlich noch entweder einen Baukasten für solarbetriebene Fahrzeuge oder ein Buch names "Wie man aus 92 Elementen ein ganzes Universam macht" von Adrian Dingle bekamen. Uns hat es super viel Spaß gemacht dabei zu sein!"

Autoren: Emma und Noah-Finn (4a)

 

 

 


 

Brücken - und was sie stabil macht

Sachunterricht: 

Die Roncalli-Brückenbauer

Jeder von uns nutzt täglich vermutlich eine Reihe von Brücken, ohne darüber nachzudenken. Ohne Brücken wären viele Vekehrsverbindungen sehr umständlich oder sogar unmöglich.

Das Überqueren von Wasser, Schluchten und Sümpfen sowie von Wegen und Straßen ist ein Ziel, das Menschen seit jeher zum Entwerfen technischer Lösungen und zu neuen Erfindungen herausgefordert hat. Die örtlichen Gegebenheiten, die verfügbaren Materialien und Techniken sowie die zu realisierenden Ziele führten dabei zu den unterschiedlichsten Brückenkonstruktionen.

 

Von Balkenbrücken über Bogenbrücken bis hin zu Hängebrücken - verschiedenste Brückenarten sind die Drittklässlern der Roncalli-Schule nun bekannt. Schließlich haben sie sich mit dem Bau und den Teilen dieser Brücken befasst. 

Abschließend gab es eine große Brückenausstellung in den Räumlichkeiten der Schule. Gruppen-, Partner- und Einzelarbeiten wurden präsentiert. Die Kinder hatten zuvor mühevoll Brücken aus unterschiedlichsten Materialien erstellt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Alle Klassen der Roncalli-Schule besuchten die Brückenausstellung und gaben an, welche drei Brücken ihre Favoriten sind. Vergangenen Freitag gab es die große Preisverleihung für die Brückenbauer.

 


 

Luca (3b)

baute eine Bogenbrücke aus Zahnstochern, diese gefiel den meisten Kindern der Roncalli-Schule am Besten.

Ellen, Lorena und Scarlett (3a)

schafften es mit ihrer kreativen Brückenkonstruktion auf den zweiten Platz.

Jonathan und Thorsten (3c)

bauten eine Brücke - ähnlich der Tower Bridge - und schaffte es damit die Kinder der Rocalli-Schule zu überzeugen.

 


 

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Diese drei Brücken und weitere interessante Brücken sind nun in den Geldinstitutionen (Volksbank und Sparkasse) in Weseke zu bewundern. Dort werden sie in den nächsten vier Woche ausgestellt.

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Vor dem eigentlichen Brückenbau besuchte die Kinder zunächst die realen Brücken in Weseke, zeichneten diese ab und versuchten herauszufinden, wie diese Brücken bezeichnet werden.

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Anschließend kamen die Klassenkisten zur Thematik "Brücken - und was sie stabil macht" zum Einsatz. Diese konnten Anfang diesen Jahres mit Unterstützung einer großzügigen Spende der Klamottenkiste Weseke angeschafft werden.

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Die Kinder bauten Bogenbrücken (li.) und die Leonardo-Brücke (re.) und testeten deren Belastbarkeit.

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Mit Alltagsmaterialien machten sich Wesekes Brückenbauer von Morgen an die Arbeit. Zeichnen, konstruieren und selbstständig bauen stand auf dem Stundenplan.

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Alles über Brücken

Die Klasse 3c hat selbst Brücken aus verschiedenen Materialien gebaut. Diese steht jetzt in der 3c. Ab Montag kann man sich die Brücken in der Ausstellung in der Schule anschauen.

Johannes, Dennis, Lea und Maike haben die Tower Bridge selbst gemacht. Die Brücke besteht aus Apfelkartons, kleinen Pappkartons, Papier, Spießen, Korken und Bänder.

Ida und Marie haben eine Brücke gebaut. Sie ist aus vielen Materialien.

Insgesamt hat die 3c 8 Brücken gebaut.


Autoren:
Ida und Johannes, 3c und Homepage-AG

 

Alles über Brücken

Es gibt Brücken, die haben 2 Stützen, 4 Stützen, 6 Stützen oder 8 Stützen, die nennt man Balkenbrücke. Es gibt aber auch Brücken, die haben einen Bogen, die nennt man Bogenbrücke, aber man kann sie auch Kragbogenbrücke nennen. Das obere von einer Brücke nennt man Träger und das untere nennt man Stützen.


Autor:

Ronny, 3b und Homepage-AG

 


 

 

 

Fahrradprüfung bestanden!

Weseker Viertklässler bestehen Radfahrprüfung

  "Am Donnerstag, den 2. Mai, fand die Radfahrprüfung der Weseker Viertklässler statt. Vor dem Start informierte der für die Ausbildung verantwortliche Polizist Herr Kopp zwölf mit der praktischen Radfahrausbildung vertraute Eltern über den Verlauf der Prüfung. Die Eltern wurden auf verschiedene Statinen der von den Schülern zu fahrenden Wegstrecke verteilt. Danach wurde an jedes Kind der vierten Klassen eine Startnummer vergeben. Die Kinder wurden im Minutentakt gestartet, damit sie nicht so dicht aneinander fuhren. Sie mussten durch Stationen fahren, und die Eltern machten sich danach Notizen. Die Kinder erkannten sie an den Nummern. Am Schluss trafen sich der Polizist sowie die Eltern und Lehrer zur Auswertung der Radfahrprüfung. Es stellte sich heraus, dass alle Viertklässler die Prüfung bestanden hatten."

Autorin: Kathrin Lindenbuß, 4c


Herzlichen Glückwunsch!

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Große Spende für Sachunterrichtsbox

 

Danke...

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...sagen alle Lehrer und Schüler der Roncalli-Schule.

Schließlich können sie alle von der großen Spende des Teams der "Klamottenkiste Weseke" profitieren.


Sie haben es möglich gemacht, dass eine Sachunterrichtsbox zum Thema "Brücken - und was sie stabil macht" angeschafft werden konnte. Die Klasse(n)kiste Brücken greift die technische Perspektive des Sachunterrichts auf. Die Kinder lernen, wie etwas gebaut wird, wie es funktioniert und wie man mit Hilfe geeigneter Materialien selbst funktionsfähige Modelle konstrukieren und aufbauen kann. Die Kisten sind im ersten bis vierten Schuljahr - vorwiegend im zweiten, dritten und vierten Schuljahr - einsetzbar.


Unter anderem können die Kinder herausfinden:

  • Wie viel Gewicht kann eine Brücke tragen?
  • Warum biegt eine Fahrbahn nicht durch?
  • Womit kann ich ein Blatt Papier stabil machen?
  • Wie hoch kann ich einen Turm bauen, ohne dass er umfällt?
  • Was macht Fachwerkbrücken stabil?
  • Wodurch hält eine Hängebrücke?

 

Neben dem Ordner mit Fachinformationen und Unterrichtsmaterialien gibt es drei Boxen mit sämtlichen Materialien zur Durchführung der Versuche mit bis zu 32 Kindern.

In den nächsten Tagen werden hier Fotos und Berichte veröffentlicht über den ersten Einsatz der Klassenkiste Brücken im dritten Schuljahr.

Box Brückenbau

 

 

In eigener Sache:


Haben Sie auch Interesse uns mit einer Spende für Sachunterrichtsboxen zu unterstützen?

Melden Sie sich gerne beim Förderverein oder im Sekretariat.

 



 


 

Englische Theateraufführung für die Dritt- und Viertklässler

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 Do you know Dick Whittington?

Yes, it is a boy...

 

Der Junge Dick ist die Hauptperson des gleichnamigen englischen Volksmärchen. Dick kommt ohne einen Penny in der Tasche in London an. Sein einziger Freund ist seine Katze – doch sie wird ihm helfen, der reichste Mann Londons zu werden...

Die Weseker Grundschüler wurden vergangenen Freitag in die englische Märchenwelt entführt. Das spannende Stück der Theatergruppe "White Horse Theatre" packte die Kinder durch ihre vielfältigen Charaktere, die tollen Bühnenbilder und das gut verständliche Englisch. Insbesondere wurden die Vokabeln der Bereiche Farben, Essen, Tiere und Haushaltsgegenstände im Theaterstück verpackt. Für unsere Englisch-Könner kein Problem... :-)

Du hast das englische Theaterstück nicht ganz verstanden? Hier kannst du es noch einmal in deutscher Sprache lesen!

 

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Stadtführung durch Borken

 Viertklässler haben eine Stadtführung der besonderen Art

 

Die 4b fährt nach Borken

"Am 20.03.2013 machte die Klasse 4b einen Ausflug nach Borken. Auf dem Hinweg sahen wir schon den ersten Turm. Als wir anhielten, stand auch schon der Stadtführer Herr Kormann bereit. Wir gingen sofort zur ersten Station: Der Marktplatz. Herr Kormann erzählte uns sehr viel über das Rathaus. Nicht viele Schritte weiter waren wir auch schon bei der zweiten Station: der Kirchplatz. An dieser Station war damals nämlich der Rathausplatz. Deswegen wurden Linus und Kerstin als Bürgermeister verkleidet, denn Borken hatte damals zwei Bürgermeister. Linus wurde als Richter verkleidet und dachte sich eine Strafe für Jannik aus, denn er war Knecht, der mit Seide gemogelt hatte. Dann kamen wir zur dritten Station: der Brunnen. Dort wurde Jana zur Magde. Wir erfuhren sehr viel über diesen Brunnen. Dann gingen wir in den Vennehof um unseren mitgebrachten Snack zu essen. Nun gingen wir auch schon zur vierten Station: der Holkensturm. Dort erfuhren wir viel über das Mogeln der Erbauer der Stadtbefestigung. Die fünfte Station war das Kloster Marienbrink. Wir hörten eine Geschichte. Die sechste Station war der Diebesturm. Dort durften wir rein und haben draußen verbrannte Steine gesucht. Die letzte Station war das Armenhaus, wo wir viel über Armut erfuhren. Zum Schluss bekam jeder noch ein Brötchen.
Verkleidet wurden noch Sören, Sophia, Marlene und Julian."

Autor: Linus, 4b

 

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Die Führung durch Borken

"Bevor wir nach Borken gefahren sind, haben wir uns zum Thema Borken schlau gemacht. Dann sind wir schnell nach Borken gefahren. Herr Kormann hat uns schon erwartet. Als erstes waren wir bei der Remigiuskirche. Dort mussten sich Linus und Kerstin als die zwei Bürgermeister verkleiden. Leo war der strenge Richter, der Jannik als Stoffhändler verklagt hat. Danach warne wir an einem alten Brunnen. Dort musste sich Jana als Bäuerin verkleiden. Wir haben erfahren, dass manche Leute sich am Brunnen getroffen haben, um Nachrichten auszutauschen. Danach waren wir beim Holkensturm, wo ich - Sören - sich als Adeliger verkleidet hat. Der Holkensturm war mit dem Diebesturm der mächtigste Turm aus Borken. Gleich danach sidn wir an einem Tor vorbeigekommen, wo vielleicht einmal ein altes Kloster stand. Dort haben sich Marlene und Sophia als Nonnen verkleidet. Danach gingen wir gemeinsam zum Diebesturm gelaufen. Als wir im Turm ankamen, hat Herr Kormann uns erklärt, wie die Menschen früher Backsteine gebrannt haben. Als letztes waren wir an einer alten Kirche, wo Julian sich als armer Bettler verkleidet hat. Herr Kormann sagte uns noch, dass die ärmeren Menschen in der Kirche aufgenommen wurden, wo sie aber nur einen Raum zum Essen und Schlafen hatten. Weil sie an Gott glaubten haben sie jeden Tag zu Gott gebetet. Am Ende des Tages hat Frau Schwerhoff von der ganzen Klasse ein Bild gemacht."

 Autor: Sören, 4b und Reporter der Homepage-AG.

 

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Besonders aufregend!
"Am 20.03.2013 machte die 4b einen Ausflug in die Stadt Borken. Der Bus brachte uns zügig zum Ziel. Der Stadtführer holte uns am Busplatz ab. Er hieß Herr Kormann. Wir begannen sofort am neuen Rathaus. Dort sah man das Wappen der Stadt, das leider schon sehr dreckig war. Wir mussten am Rathaus ein Puzzle der Stadt zusammen legen und sortieren. Es war ein Bild aus der Zeit, wo die Stadt Borken noch Burken oder Burke hieß. Es hat der Maler Alerding im Jahr 1621 gemalt. Es wurde leider nicht fertig, da er wieder zurück nach Münster musste. Sein Herr war sehr krank geworden und starb nicht mal ein Jahr später. Wir erfuhren, dass die Stadt Borken zwei Bürgermeister hatte. Das war von Vorteil, falls einer krank wurde oder sie konnten nicht betrügen, da sie zwei Schlüssel hatten, jeder einen in einer anderen Form. Wir als Klasse durften es nachstellen. Kerstin und Linus durften Bürgermeister sein. In der Regel sind es immer zwei Männer. Leo war Richter und Jannik Knecht. Jannik hatte mit Seide geschmuggelt und Leo musste ihn bestrafen. Wir gingen weiter zum Steinbrunnen. Dort hat Herr Kormann erklärt, dass die Menschen damals nicht aus dem Brunnen getrunken haben. Jana wurde als Magd verkleidet, die oft als erste morgens am Brunnen war. An jeder Straße stand ein Brunnen. Danach waren wir im Vennehof, dort konnten wir uns ausruhen. Anschließend ging es es zum Holkensturm, der mit dem Diebesturm der mächtigste Turm war. Man konnte ein Stück der alten Mauer sehen. Von außen war die Mauer sehr schön aus alten Backsteinen hergestellt. Eigentlich war dies aber eine Atrappe, denn von innen war sie nur mit alten Steinen gestopft und mit Mörtel zugeschmiert. Am Kloster Brink stand ein Armenhaus, in dem die Armen übernachten, essen und trinken konnten. Dann war es schon leider zu Ende und wir fuhren nach Hause."

Autor: Leo, 4b

 

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Frohe Ostern wünscht die Homepage-AG!

 

Das wünschen wir Euch:

Viele, bunte Ostereier

und

eine schöne Osterfeier!

EVA  finn                     Frohe Ostern wünscht Eva!                                             Frohe Ostern wünscht Finn! 

 Jannik jonas

                 Frohe Ostern wünscht Jannik!                                         Frohe Ostern wünscht Jonas!

 ida  Joachim

               Frohe Ostern wünscht Ida!                                            Frohe Ostern wünscht Joachim!

 prabjot    Ronnyy

                     Frohe Ostern wünscht Prabjot!                                     Frohe Ostern wünscht Ronny!

 SOêREN     Johannes

                  Frohe Ostern wünscht Sören!                                           Frohe Ostern wünscht Johannes! 

 

 Die neue Homepage-AG ist - nach einer kurzen Einführung in das Paint-Programm - kreativ geworden. :-)