Klassenfahrt nach Nütterden

Am 7.09.2016 bis 9.09.2016 fuhren die Kinder der 4. Schuljahre nach Nütterden /Kranenburg.

Bei sonnigem und warmen Wetter verbrachten sie dort eine abwechslungs- und erlebnisreiche Zeit. Auf dem Programm standen eine Erkundungsrallye, das Chaos-Spiel, eine Wanderung zu den "Sieben Quellen" und das Bogenschießen.

Neben den zahlreichen Möglichkeiten das weitläufige Gelände zu erkunden, wie u.a Spielen im Wald, Spielen in der Indoorfußballhalle und Nutzen der Spielplatzgeräte, gab es auch abends aufregende und unvergessliche Aktionen.

Besonders gerne erinnern sich die Kinder an den gemeinsamen Grillabend, den Hässlichkeitswettbewerb, die Disco und die sich anschließende Nachtwanderung.

                                                                            

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                                 Klasse 4a                                                                             Klasse 4b

So eine Klassenfahrt ist super! So eine Klassenfahrt ist toll!

Mit diesem Lied und mit dem Coca- Cola-Lied stimmten wir uns im Vorfeld auf die Klassenfaht nach Nütterden ein. Endlich war es so weit! Um 8.30 Uhr ging die Fahrt nach Nütterden los. Es kam ein Doppeldeckerbus, und wir (4b) hatten das Glück als erstes einzusteigen. Einige waren noch sehr müde. Endlich machte der Busfahrer den Motor an und wir fuhren langsam los. Die meisten Kindern winkten noch ihren Eltern bis wir sie nicht mehr sehen konnten. Unterwegs sangen die meisten noch ein paar schöne Lieder. Viele spielten Spiele, unterhielten sich mit Freunden oder schliefen. Es dauerte gar nich lange, da fuhren wir über die größte Hängebrücke Deutschlands. Alle Kinder dachten, wir wären gleich da, aber der Busfahrer hat sich verfahren und wir fuhren im Kreis. Doch dann sahen wir im Kreisverkehr, dass wir die falsche Richtung gefahren waren. Dann sahen wir endlich das Schild! Darauf stand: "Jugendherberge". Das stimmte auch. Und in ein paar Minuten waren wir da. Alle freuten sich.

Autoren: Paula, Jana und Hanna (4b)

 

Unsere Fahrt von Weseke nach Nütterden

Am Mittwochmorgen war der Bus um 8.15 Uhr an der Schule. Es war sogar ein Doppeldeckerbus. Um 8.30 Uhr haben wir die Koffer in den Gepäckraum des Busses gestellt. Dann gingen wir rein und der Bus fuhr los. Schon auf der Fahrt fragten wir uns, wie wohl unsere Jugendherberge aussah und wie wohl sich die Betten anfühlten. Alle waren total aufgeregt.  Wir fuhren bei Emmerich über die längste Hängebrücke Deutschlands. Sie ist über 800 Meter lang und führt über den Rhein. Unterwegs sahen wir ein Hinweisschild nach Kalkar. Wir erfuhren, dass "Kerni" früher ein Kernkraftwerk war. Kurz vor dem Ziel hat sich der Busfahrer noch verfahren, weil er dachte, wir wollten zur Jugendherberge nach Klewe. Unsere Jugendherberge war aber in Nütterden. Von Weseke nach Nütterden waren es 85,2 km, und die Fahrt dauerte 1 Stunde und 35 Minuten. Als wir auf dem Wolfsberg ankamen., mussten viele Kinder ganz nötig auf Toilette. Ein paar Mädchen hätten sich fast in die Hose gemacht.

Autoren: Tim und Kewin (4a)

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Ein außergewöhnlicher Sport

Nach dem Frühstück des zweiten Tages hatte die Klasse 4b um 9.00 Uhr mit Johannes und Lio Bogenschießen. Als erstes hat Lio uns die Kommandos beigebracht. Enlich durften alle Kinder auf die ca. 8 Meter entfernten Zielscheiben schießen. Erst klappte es nicht so gut. Aber nach ein paar Versuchen hat es besser geklappt. Manche haben sogar das Gelbe getroffen. Unter anderem auch wir! Nach dem 4. Durchgang hat die Klasse 4b Luftballons aufgepustet, auf die Zielscheibe geklebt und die Pfeile mit hoher Geschwindigkeit abgeschossen. Wenn wir gerade nicht schießen konnten, sind wir im Wald spielen gegangen. Zum Schluss haben wir ein tolles Spiel gespielt. Dabei haben sich Teams gebildet, mit denen wir einen Wettbewerb gestartet haben. In dem Wettbewerb ging es darum, dass die Teams möglich viele Punkte erzielen mussten. Es gab Weiß = 1, Schwarz = 2, Blau = 3, Rot =4, Gelb = 5. Jede Person im Team durfte 1 bis 2 mal beim Wettbewerb schießen. Die Sieger des Wettbewerbes waren die "Songwriter".

Das Bogenschießen hat der ganzen Klasse gefallen.Das war toll!

Autoren: Tim, Bernd und Jasper (4b)

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Die Wanderung zu den sieben Quellen

Vom 7.09.2016 bis zum 9.09.2016 war unsere Klassenfahrt,  und am 8.09. nachmittags haben wir eine Wanderung zu den sieben Quellen unternommen. Herr Büscher und Frau Wilpert haben uns mit Rieke, der Tochter von Frau Wilpert, besucht und uns begleitet. Auch die Klasse 4b ist mitgewandert.

Zunächst liefen wir in den Reichswald rein. Auf der Hälfte des Weges kamen wir an einem Gedenkstein vorbei, auf dem etwas in Niederländisch geschrieben stand. Frau Schweder konnte ein bisschen Niederländisch und hat es uns übersetzt. Auf dem Stein stand: "Ich verkaufte meine Kuh in Kleve. Das Geld dafür blieb mir nicht lange. Räuber haben mich totgeschlagen." Den unteren Satz konnten wir zunächst niciht übersetzen. Nach der Klassenfahrt erfuhren wir, dass dort gestanden hatte:" Die Frau des Bauern war sehr traurig."

Wir liefen weiter und sahen sehr viele Mistkäfer. Es war sehr heiß. Als wir dann endlich bei den sieben Quellen waren, haben wir unsere Schuhe und Strümpfe ausgezogen und sind in dem klaren und richtig kalten Wasser gelaufen. Ein paar Kinder haben Ton gefunden und daraus Figuren geformt. Andere haben einen Staudamm gebaut. Viele Kinder haben im Wasser Bachflohkrebse gefunden.

Am Hang hinter den sieben Quellen wuchs ein großer Baum. Unter den Wurzeln dieses Baumes haben Kinder der 4b einen Höhle entdeckt. Ein paar Jungs aus unserer Klasse sind auch in dieser Höhle gewesen. Sie haben erzählt, dass zwei Personen dort reinpassen und dass Licht in die Höhle fällt und man etwas sehen kann. Am Schluss haben wir auf den Wurzeln dieses Baumes ein Klassenfoto gemacht.

Bevor wir uns auf den Rückweg machten, haben wir noch die einzelnen Stationen des Walderlebnisparcours ausprobiert. Der Rückweg war viel kürzer, als der Hinweg, weil wir eine Abkürzung genommen haben. Am Abend waren wir alle müde.

Autroren: Kinder der Kasse 4a

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Begrüßung der Erstklässler

"Mile, male, mule!

Ich geh' jetzt in die Schule!"

Mit bunten wehenden Tüchern und fröhlichen Zurufen wurden bei strahlendem Sonnenschein die Erstklässler der Roncalli- Grundschule von allen Schüler/innen und Lehrerinnen auf dem Schulhof begrüßt. Mutig liefen die Kleinen, im Anschluss des zuvor gefeierten Einschulungsgottesdienstes in der Ludgeruskirche, durch das gebildete Spalier, welches sie in die Schulaula leitete. Dabei trugen sie stolz ihre prächtigen und farbenfrohen Schultüten und schulterten selbstverständlich ihre neuen Schultornister.

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Nach einer lebendigen Gesangsbegrüßung durch die Kinder der 4. Schuljahre und lieben Wünschen zum Rechnen, Lesen, Schreiben und Malen durch Vertreter der 3. Klässler nahmen die Klassenlehrerinnen Frau Thielkes (1a) und Frau Looks (1b), die von Frau Wermers aufgerufenen Kinder in Empfang. Mit Aufregung und Spannung konnte so der 1. Schultag im Klassenzimmer beginnen.

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Die zahlreich erschienenen Eltern, Großeltern und Verwandten bekamen während dieser Zeit auf dem Schulhof die Gelegenheit, bei einem "netten Plausch" zu verweilen und sich mit den angebotenen Getränken durch den Förderverein zu stärken.

Liebe Kinder der 1. Schuljahre,

wir freuen uns,

dass ihr da seid!

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Schöne Sommerferien 2016!

Mit erlebnisreichen und abwechslungsreichen Tagen vor den Sommerferien beenden die Roncallischüler/Innen das Schuljahr 2015/2016. Während die 1. Schuljahre viel Spaß und Freude im Tier- und Erlebnispark Frankenhof hatten, besuchten die 2. Schuljahre die Zootiere in Rheine. Die 3. Schuljahre unternahmen einen Rundgang durch Weseke besichtigten u.a. das Heimathaus. Die Kinder hielten während dieser Wanderung Themenreferate zu verschiedenen wichtigen Standorten in Weseke.  Die 4. Schuljahre rundeten ihre Grundschulzeit mit dem Besuch des Bergbaumuseums in Bochum ab und absolvierten die "Fahrradprüfung".

Nun heißt es für die 4. Schuljahre Abschied nehmen. Die gemeinsame Grundschulzeit an der Schule war toll!

Mit einem gemeinsamen Abschiedslied auf dem Schulhof und einem Spalierlauf über den Schulhof wünschten am letzten Schultag alle Schüler/Innen und Lehrerinnen den Schulältesten alles Liebe und Gute für die weitere Zukunft auf den weiterführenden Schulen.

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Das Kollegium der Roncalli-Grundschule wünscht an dieser Stelle allen Kindern und Eltern erholsame und fröhliche Ferientage!

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Die Schule beginnt wieder am Mittwoch, 24.08.2016.

Hier können Sie den Elternbrief mit allen wichtigen Informationen zum Schulstart herunterladen.

Elternbrief

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Spiel- und Sportfest an der Roncalli-Schule

Am 3.06.2016 war es wieder so weit. Alle Schülerinnen und Schüler der Roncalli-Schule freuten sich auf das jährlich stattfindende Spiel- und Sportfest. An diesem Tag hieß es erneut: Jeder stellt seine sportlichen Fähigkeiten im Rahmen der Bundesjugendspiele unter Beweis. Ehrgeizig rannten die Kinder den 50 Meter- Lauf, absolvierten den Weitsprung und warfen mit einem 80 g Schlagball. Zudem kam aber auch das sportliche Geschick und der Spaß an Bewegung durch herausfordernde und ungewöhnliche Spiele nicht zu kurz. Vielseitige Spaßspiele wie z.B. Skateboardpaddeln, Handtuchtennis, Kletterwandhangeln, Torwandschießen...begeisterten die Kinder. Den zahlreichen Eltern, die an diesem Vormittag das bunte Treiben durch ihre tatkräftige Unterstütung begleiteten, sei an dieser Stelle ein besonderer Dank ausgesprochen.

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Zum krönenden Abschluss wurde auch in diesem Jahr das große, von den Kindern heiß ersehnte, Völkerballspiel Eltern und Lehrer gegen Kinder gespielt. Leider mussten die Erwachsenen erneut eine bittere Niederlage hinnehmen. Diese feierten alle Kinder mit lauten Jubel- und Sprechgesängen.

Gespannt warten nun alle Kinder auf die ausstehenden Urkunden, die in der folgenden Woche ausgehändigt werden.

 

Ehrenurkundenverleihung der jahrgangbesten Sportler/innen

Am 10.06.2016 fand im Forum der Roncalli- Schule die Verleihung der Ehrenurkunden für die jahrgangsbesten

Sportler /innen des Schuljahres 2015/16 statt.

Pro Jahrgang wurden jeweils das beste Ehrenurkunden-Mädchen und der beste Ehreurkunden-Junge geehrt.

 Klasse 1: Isabell Knaak, Peer Ebbing

Klasse 2: Lana Radke, Linus Olthoff

Klasse 3: Carolin Schlattjann, Kewin Neumann

Klasse 4: Lynn Janzen, Vincent Klugstedt

Der sportliche Erfolg wurde mit bewunderndem Applaus von allen Kindern und Lehrern der Schule belohnt und gefeiert.  Zusätzlich erhielt jedes der geehrten Kinder einen Preis, der vom Förderverein gestiftet wurde.

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Besuch des Bergbaumuseums in Bochum

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Glück auf!

Am Mittwoch, den 19.05.2016 fuhr ich mit meiner Klasse und der Paralellklasse zum Bergbaumuseum nach Bochum. Um 8.30 Uhr kam der Bus. Während der Busfahrt haben wir am Seitenstreifen 3 große Hirsche gesehen. Etwa nach einer Stunde waren wir am Ziel. Aufgeregt rannten alle aus dem Bus. Zuerste haben wir gefrühstückt. Im Museum brachte uns der Bergführer in ungefähr 13 Meter Tiefe. Dort unten war es sehr spannend. Manchmal durfte jemand sogar eine Maschine anschalten, um zu sehen, was diese konnte. Lange liefen wir durch die Schächte, bis wir wieder an der Oberfläche waren. Der Mann hat uns viel über den Über- und Untertageabbau von Kohle erzählt. Anschließend brachte er uns in ein Simulator. Es sah wirklich aus, als würden wir tausend Meter nach unten fahren. Ab und zu kamen an die Seiten des Simulators Hologramme von Bergleuten, die "Glück auf" riefen. Das ist der Bergmannsruf. Nach fünf Minuten öffnete sich eine Tür. Mit großen Augen schauten wir in den langen Gang. Der Leiter zeigte uns viele interessante Dinge. Jeder, der wollte, durfte sogar einen Presslufthammer ausprobieren. Nachdem wir im Simulator fertig waren, fuhren mit einem Aufzug auf den großen Förderturm in 65 Meter Höhe gefahren. Dort Ausblick dort oben war herrlich! Doch schon bald waren wir wieder unten. Dann haben wir in kleinen Gruppen eine Rallye gemacht. Mich hat am meisten ein tausend Jahre alter versteinerter Baum interessiert. Die Erdschätze, wie z.B. die Erdkristalle waren auch sehr sehenswert. Nach der Rallye haben wir alle noch einmal zusammen gefrühstückt. Danach sind wir wieder nach Hause gefahren. Das war wirklich ein sehr schöner und informativer Ausflug!

Autorin: Stella 4a 

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Bergbaumuseum in Bochum

Am 19.05.2016 haben wir einen Ausflug zum Bergbaumuseum in Bochum gemacht. Bevor wir losgefahren sind, waren wir in der Klasse. Dort hat uns Frau Höing eine Rallye für den Ausflug gegeben. Danach war endlich der Bus da und wir stiegen ein. Die Busfahrt dauerte ungefähr eine Stunde. Nach einer Stunde stiegen wir wieder aus. Als wir im Gebäude waren, hat uns ein Mann nett begrüßt. Er hat gesagt, dass "Glück auf" die Begrüßung der Bergleute ist. Oben an der Decke hingen die Anzüge von Bergarbeitern. Später gingen wir in einen großen Raum mit Bänken. Dort durften wir frühstücken und die 4b war natürlich auch dabei. Wir durften zuerst Untertage fahren. Der Fahrstuhl hat uns 13 Meter nach unten gebracht. Als wir die Gänge entlang gelaufen sind, sahen wir einen Simulator. Der Mann, der uns führte, sagte, dass wir hinein gehen sollten. An den Wänden waren Monitore, die sich bewegt haben. Es sah aus, als ob wir immer weiter in die Erde fahren würden. Zwischendurch waren auf den Monitoren Leute zu sehen, die Untertage gearbeitet und geredet haben. Danach sind wir wieder aus dem Simulator herausgegangen und die Gänge weiter gelaufen, bis auf dem Weg eine Maschine war, die früher die Kohle abgebaut hat. Alexandra durfte die Maschine anschalten. Der Führer hat Alexandra gesagt, wie das geht. Die anderen mussten sich die Ohren zuhalten, weil die Maschine so laut war. Wenig später wanderten wir weiter. Der Gruppenführer hat uns Presslufthammer gezeigt. Einen davon konnte man nur hochheben und den anderen sollte man in der Erde stecken lassen. Wer wollte, durfte ihn auch anschalten. Dann sind wir wieder weiter gegangen. Danach haben wir eine Maschine gesehen, die die Kohle von den Wänden abgekratzt hat, damit die Kohle in das Förderband fiel und weiter transportiert werden konnte.

Fast am Ende der Führung war ein großer Raum mit zweit großen Maschinen und einem Waggong, der mit irgendwelchen weißen Steinen gefüllt war. Vor dem Waggong haben wir ein Klassenfoto gemacht. Ein bisschen weiter war eine graue Statue von der Heiligen Barbara. Der Mann, der die Führung mit uns gemacht hat, hat uns gefragt, wer auf den Förderturm möchte. Alle sind mitgegangen. Nun waren wir auf dem Förderturm. Die Aussicht war toll! Till hat gefragt, ob wir ganz nach oben dürfen. Der Mann hat es erlaubt. Aber es sind nicht alle von uns ganz nach oben gegangen. Dort war der Ausblick noch schöner. Wenig später sind wir wieder nach unten gefahren. Jetzt mussten wir lange warten, bis der Aufzug oben war. Wenigstens ist er überhaupt gekommen. Als wir unten waren, haben wir mit der Rallye angefanten. In meiner Gruppe waren Stella, Julia, Lyn, Till und ich. Der erwachsene Begleiter war Julias Opa Joachim Paul. Er hat selbst einmal Untertage gearbeitet. Die Rallye war kurz, deshalb waren wir schnell mit ihr fertig. Nach der Rallye sind wir wieder zu dem Platz gelaufen, wo wir auch gefrühstückt haben. Zum Schluss sind wir alle wieder mit dem Bus zurück gefahren.

Das war eine tolle und interessante Klassenfahrt!

Autorin: Hannah Bollrath 4a

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Klassenfahrt ins Ruhrgebiet

Gestern fuhren wir ins Ruhrgebiet nach Bochum. Dort besuchten wir ein Bergbaumuseum. Wir fuhren mit einem Aufzug 13 Meter in die Erde. Ein Mann hat uns gezeigt und erklärt, wie die Maschinen Untertage funktionieren. Dann sind wir auf den Förderturm gefahren. Dort habe ich sehr viele Fotos geschossen. Nachher haben wir eine Rallye gemacht. Ich war mit Patryck, Elias und Mika in einer Gruppe. In Halle 18,17,16 waren Diamanten, Uniformen und sogar ein versteinerter Baumkern. Dann haben sich alle wieder getroffen und sind nach Hause gefahren. Es war ein schönes Erlebnis.

Autor: Fabian 4a

 

 

 

Englisches Theater White Horse zu Gast in der Roncalli-Schule

 

Für die Schüler der Roncalli-Schule Weseke fand der Englischunterricht am 18.05.2016 einmal ganz anders statt. An diesem Tag führte nämlich das White Horse Theatre für die 1. und 2. Klassen das Theatertück "Spot the dog" und für die 3. und 4. Schuljahre das englische Volksmärchen "Jack and the Beanstalk" von Peter Griffith auf. Während die jüngeren Kinder die lustige Geschichte von dem sprechenden Hund Spot, der Schokolade liebt, verfolgten, fieberten die älteren Kinder mit, wie sich Jack aus der Armut rettet und sich in diesem Zusammenhang vor dem schrecklichen kinderfressenden Riesen in Acht nehmen muss. Dabei stellten die Kinder unter Beweis, dass sie die lustige und auch spannende Handlung verstanden hatten und mit altersgerechtem Vokabular die Szenen begeistert begleiteten.

Ein gelungener englischsprachiger Vormittag, an dessen Kosten sich der Förderverein der Roncalli-Schule beteiligte.

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Das Theaterstück Jack und die Bohnenranke

An einem schönen Schultag gab es ein englischsprachiges Theaterstück. Und ich berichte euch davon: 

Das Stück handelte von einer Mutter und ihrem Sohn Jack, die kein Geld hatten. Sie überlegten ihre Kuh zu verkaufen, damit sie Geld bekommen. Als Jack nach dem Kuhverkauf wiederkam, hatte er aber kein Geld, sondern sie gegen 3 magische Bohnen eingetauscht. Die Mutter war sauer und warf die Bohnen aus dem Fenster. Am nächsten Tag war vor dem Haus einen Bohnenranke entstanden. Jack war neugierig und kletterte sie hinauf. Am Ende der Ranke kam er in eine andere Welt zu den Riesen. Jack läutete an einer Riesentür und wurde von einer Riesin empfangen. Diese versteckte Jack schnell, damit ihr Riesenmann ihn nicht entdeckte, da er gerne Kinder aß und er gerader für das Essen nach Hause kam. Als der Riese jedoch schlief, schlich sich Jack zu den Geldbeuteln des Riesen und schnappte sich einen Beutel mit 10 Coins. Schnell lief er zurück nach Hause und gab seiner Mutter den Beutel. Die freute sich sehr. Nun konnten sie Essen kaufen und lebten glücklich. HAPPY END!

Wir hatten alle viel Spaß beim Anschauen.

Autorin: Nele St., 3b

 

Das Theater

Am 19.05.2016 sind die Klassen 3 und 4  um 10.30 Uhr in die Turnhalle gegangen, um sich "White Horse" anzuschauen.

"White Horse" ist ein englisches Theater. In der Geschichte ging es darum: Jack und seine Mama hatten Hunger und hatten aber kein Geld mehr. Nur noch eine Kuh namens Buttercup. Da wollten sie Buttercup melken, aber sie gab keine Milch. Da wollte Jack Butterkup verkaufen. er ging herum und traf einen Mann, der hatte drei blaue Magic Beans. Und Jack tauschte gegen die Bohnen. Als aber Jacks Mama die drei Magic Beans sah, war sie sehr sauer auf Jack und sagte, er solle sofort schlafen gehen. Dann warf sie die blauen Bohnen aus dem Fenster. Es wuchs eine Schlinge. Als Jack an der Schlinge hochkletterte kam er in die Welt der Riesen. Die Riesenfrau kochte ein Dinner für den Riesenmann. Dem schmeckte das Essen sehr gut. Danach war er satt und müde und ging ins Bett. Ein Geldbeutel blieb aber zurück. Den nahm Jack mit nach Hause und Jack und seine Mutter freuten sich und gingen einkaufen. Dann war aber alles aufgegessen und sie hatten immer noch Hunger. Da kletterte Jack noch einmal in die Welt der Riesen, in der Hoffnung, dass er noch mehr Geld mitnehmen könne. Da war wieder der Riesenmann. Der hatte eine Henne, die Rieseneier legen konnte und eine Harfe, die eine wunderschöne Melodie spielen konnte, ohne dass man auf ihr spielte. Der Riese ging wieder schlafen. Jack wollte die Henne und die Harfe mitnehmen, aber da wachte der Riesemann auf, und es began eine wilde Verfolgungsjagd. Schnell kletterte Jack wieder über die Schlinge zurück in sein Land. Der Riesenmann verfolgte ihn. Aber dann starb er, weil er nicht in die Menschenwelt konnte. Jack und seine Mama waren sehr froh, über die Henne und die Harfe. Sie waren so froh, dass sie anfingen zu singen und zu tanzen.

Ich fand das Theater sehr toll und auch sehr lustig.

Autorin: Nele K., 3b