Besuch des Bergbaumuseums in Bochum

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Glück auf!

Am Mittwoch, den 19.05.2016 fuhr ich mit meiner Klasse und der Paralellklasse zum Bergbaumuseum nach Bochum. Um 8.30 Uhr kam der Bus. Während der Busfahrt haben wir am Seitenstreifen 3 große Hirsche gesehen. Etwa nach einer Stunde waren wir am Ziel. Aufgeregt rannten alle aus dem Bus. Zuerste haben wir gefrühstückt. Im Museum brachte uns der Bergführer in ungefähr 13 Meter Tiefe. Dort unten war es sehr spannend. Manchmal durfte jemand sogar eine Maschine anschalten, um zu sehen, was diese konnte. Lange liefen wir durch die Schächte, bis wir wieder an der Oberfläche waren. Der Mann hat uns viel über den Über- und Untertageabbau von Kohle erzählt. Anschließend brachte er uns in ein Simulator. Es sah wirklich aus, als würden wir tausend Meter nach unten fahren. Ab und zu kamen an die Seiten des Simulators Hologramme von Bergleuten, die "Glück auf" riefen. Das ist der Bergmannsruf. Nach fünf Minuten öffnete sich eine Tür. Mit großen Augen schauten wir in den langen Gang. Der Leiter zeigte uns viele interessante Dinge. Jeder, der wollte, durfte sogar einen Presslufthammer ausprobieren. Nachdem wir im Simulator fertig waren, fuhren mit einem Aufzug auf den großen Förderturm in 65 Meter Höhe gefahren. Dort Ausblick dort oben war herrlich! Doch schon bald waren wir wieder unten. Dann haben wir in kleinen Gruppen eine Rallye gemacht. Mich hat am meisten ein tausend Jahre alter versteinerter Baum interessiert. Die Erdschätze, wie z.B. die Erdkristalle waren auch sehr sehenswert. Nach der Rallye haben wir alle noch einmal zusammen gefrühstückt. Danach sind wir wieder nach Hause gefahren. Das war wirklich ein sehr schöner und informativer Ausflug!

Autorin: Stella 4a 

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Bergbaumuseum in Bochum

Am 19.05.2016 haben wir einen Ausflug zum Bergbaumuseum in Bochum gemacht. Bevor wir losgefahren sind, waren wir in der Klasse. Dort hat uns Frau Höing eine Rallye für den Ausflug gegeben. Danach war endlich der Bus da und wir stiegen ein. Die Busfahrt dauerte ungefähr eine Stunde. Nach einer Stunde stiegen wir wieder aus. Als wir im Gebäude waren, hat uns ein Mann nett begrüßt. Er hat gesagt, dass "Glück auf" die Begrüßung der Bergleute ist. Oben an der Decke hingen die Anzüge von Bergarbeitern. Später gingen wir in einen großen Raum mit Bänken. Dort durften wir frühstücken und die 4b war natürlich auch dabei. Wir durften zuerst Untertage fahren. Der Fahrstuhl hat uns 13 Meter nach unten gebracht. Als wir die Gänge entlang gelaufen sind, sahen wir einen Simulator. Der Mann, der uns führte, sagte, dass wir hinein gehen sollten. An den Wänden waren Monitore, die sich bewegt haben. Es sah aus, als ob wir immer weiter in die Erde fahren würden. Zwischendurch waren auf den Monitoren Leute zu sehen, die Untertage gearbeitet und geredet haben. Danach sind wir wieder aus dem Simulator herausgegangen und die Gänge weiter gelaufen, bis auf dem Weg eine Maschine war, die früher die Kohle abgebaut hat. Alexandra durfte die Maschine anschalten. Der Führer hat Alexandra gesagt, wie das geht. Die anderen mussten sich die Ohren zuhalten, weil die Maschine so laut war. Wenig später wanderten wir weiter. Der Gruppenführer hat uns Presslufthammer gezeigt. Einen davon konnte man nur hochheben und den anderen sollte man in der Erde stecken lassen. Wer wollte, durfte ihn auch anschalten. Dann sind wir wieder weiter gegangen. Danach haben wir eine Maschine gesehen, die die Kohle von den Wänden abgekratzt hat, damit die Kohle in das Förderband fiel und weiter transportiert werden konnte.

Fast am Ende der Führung war ein großer Raum mit zweit großen Maschinen und einem Waggong, der mit irgendwelchen weißen Steinen gefüllt war. Vor dem Waggong haben wir ein Klassenfoto gemacht. Ein bisschen weiter war eine graue Statue von der Heiligen Barbara. Der Mann, der die Führung mit uns gemacht hat, hat uns gefragt, wer auf den Förderturm möchte. Alle sind mitgegangen. Nun waren wir auf dem Förderturm. Die Aussicht war toll! Till hat gefragt, ob wir ganz nach oben dürfen. Der Mann hat es erlaubt. Aber es sind nicht alle von uns ganz nach oben gegangen. Dort war der Ausblick noch schöner. Wenig später sind wir wieder nach unten gefahren. Jetzt mussten wir lange warten, bis der Aufzug oben war. Wenigstens ist er überhaupt gekommen. Als wir unten waren, haben wir mit der Rallye angefanten. In meiner Gruppe waren Stella, Julia, Lyn, Till und ich. Der erwachsene Begleiter war Julias Opa Joachim Paul. Er hat selbst einmal Untertage gearbeitet. Die Rallye war kurz, deshalb waren wir schnell mit ihr fertig. Nach der Rallye sind wir wieder zu dem Platz gelaufen, wo wir auch gefrühstückt haben. Zum Schluss sind wir alle wieder mit dem Bus zurück gefahren.

Das war eine tolle und interessante Klassenfahrt!

Autorin: Hannah Bollrath 4a

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Klassenfahrt ins Ruhrgebiet

Gestern fuhren wir ins Ruhrgebiet nach Bochum. Dort besuchten wir ein Bergbaumuseum. Wir fuhren mit einem Aufzug 13 Meter in die Erde. Ein Mann hat uns gezeigt und erklärt, wie die Maschinen Untertage funktionieren. Dann sind wir auf den Förderturm gefahren. Dort habe ich sehr viele Fotos geschossen. Nachher haben wir eine Rallye gemacht. Ich war mit Patryck, Elias und Mika in einer Gruppe. In Halle 18,17,16 waren Diamanten, Uniformen und sogar ein versteinerter Baumkern. Dann haben sich alle wieder getroffen und sind nach Hause gefahren. Es war ein schönes Erlebnis.

Autor: Fabian 4a