Kl.2: Wir entdecken Wald- und Tierpflanzen

 

Unser Waldausflug

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Ich fand toll, dass Herr Pölling uns so viel über die verschiedenen Tiere erzählt hat. Und wir haben lustige Spiele gespielt. Wir haben uns Partner gesucht und die Augen verbunden. Dann mussten wir Bäume wiederfinden.

(Autorin: Lilli, Klasse 2b)

Ich fand toll, dass Markus uns durch den Wald geführt hat und dass er uns coole Tiere gezeigt hat. Ich fand toll, dass Markus uns was über die Tiere erzählt hat.

                                               (Autor: Oskar, Klasse 2b)

Mir hat besonders gut gefallen, dass wir Eicheln eingepflanzt haben. Und ich fand cool, dass wir ausgestopfte Tiere finden mussten. Das Spiel, wo wir selber Eichhörnchen waren und Eicheln verstecken mussten, war toll.

                                               (Autorin: May, Klasse 2b)

Hallo, ich bin Anton. Unser Ausflug in den Wald war sehr schön. Aber am tollsten fand ich, dass wir so viel über die verschiedenen Tiere gelernt haben. Das Spiel, wo wir uns die Augenklappen aufsetzen mussten, fand ich am besten.

                                                (Autor: Anton, Klasse 2b)

Der Hase war süß und hatte sehr große Löffel. Das ist Jägersprache für Ohren. Herr Pölling hat uns erzählt, dass der Hase seine Jungen verteilt, damit der Fuchs nur eins essen kann.

                                                  (Autorin: Merle; Klasse 2b)

Kl.4: "Unser Tag als Waldindianer"

Die Klassen 4a und 4b verbrachten in der Woche  vor den Herbstferien einen besonderen und erlebnisreichen Waldindianertag am Pröbstingsee. Dabei standen zahlreiche naturpädagogische Gemeinschaftspiele auf dem Programm. Nur zusammen konnten sie sich das "Glück" in Form eines Glückschweins holen, bevor sie dann durch ein "magisches Portal" in das Indianerland kamen.

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 Dazu mussten sie durch ein schwingendes Seil laufen. Welche spannenden Abenteuer, die Kinder danach erleben durften, erzählen sie hier selbst!

 

Unser Ausflug zum Pröbstingsee

Wir sind am Montag, den 5.10.2020 zum Pröbstingsee gefahren. Der Bus kam erst 20 Minuten zu spät und Niklas und Michaela haben so lange auf uns gewartet. Wir haben dort viele Spiele gespielt und haben dort gefrühstückt. Wir haben zuerst ein Spiel gespielt und das ging so: Wir sind vorwärts und rückwärts gelaufen und Michaela hat irgendwann "Stop" gesagt. Wir mussten eingefroren stehen bleiben, und wir haben eine Aufgabe bekommen. Die letzte Aufgabe war: "Stellt euch nach dem ABC sortiert auf und springt durchs Feuerseil!" Mir hat das Spiel "Schwarzkinn, Rotwange und Blaunase" gut gefallen. Das geht so: Jeder hat ein Seil in der Hose und die anderen Teams versuchen die Seile aus der Hose zu ziehen und diese in sein Lager zu bringen. Bei den anderen Teams muss man auch einen Schatz klauen. Wer alle Schätze hat, hat gewonnen.

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Wir haben am Ende mit dem Bogen geschossen und Tippis gebaut. Mir hat der Ausflug sehr gut gefallen.

Autorin: Ariane (Kl. 4a)

 

Am 5.10.2020 waren wir mit der Klasse am Pröbstingsee. Wir sind mit dem Bus hingefahren. Niklas und Michaela haben uns als Waldinianer begrüßt. Nun haben wir über Indianer geredet und haben "Feuerseil, Rasenmäher, ein Kennlernspiel und ein Bisonspiel" gespielt.  Es gab Indianer, die die Bisons gefangen haben. Danach haben wir "Wer klaut mein Schwein" gespielt. Nach der leckeren Frühstückspause sind wir in den Wald gelaufen. Dort haben wir dann "Heilmitttel" gesammelt.

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Nun haben wir Blaunasen-, Rotwangen und Schwarzkinnindianer gespielt. Man durfte in seinem eigenen Stamm wohnen. Zum Beispiel spielen... Am Ende haben wir noch Schleicher, und Späher gespielt,  Bogenschießen geübt  und tolle Tippis gebaut. Ich habe viel über Indianer gelernt. Mir hat der Ausflug gut gefallen.

Autorin: Sophia (Kl. 4a)

 

Am Montag, den 5.10.2020 sind wir als Waldinidianer mit dem Bus zum Pröbstingsee gefahren. Dort haben wir tolle Indianerspiele gespielt. Zuerst haben wir ein Kennlernspiel gemacht Und wir hatten zwei Begleiter, nämlich Niklas und Michaela. Wir haben auch ein Planzenspiel gemacht. Da hat man z.B. Springkraut, Bucheckern, Moos...) sammeln müssen. Wir haben auch "Späher und Schleicher" gespielt. Da waren zwei Kinder Späher und die Schleicher haben sich versteckt. Die Späher waren in einem Kreis, wo sie nicht raus durften. Und wer am nächsten an die Späher herangekommen war, ist der nächste Späher geworden.

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Zum Schluss haben wir mit dem Bogen geschossen und Tippis gebaut.

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Ich fand` den Tag richtig toll und es war schön.

Autorin: Mia (Kl.4a)

 

Unser Tag als Waldindianer

Am Dienstag, den 6.10.2020 waren wir Waldindianer. Wir haben coole Spiele gespielt - z.B. "Wind und Gras". Dabei muss man versuchen dem Feuerseil auszuweichen.

Dann gab es noch das Spiel "Späher und Schleicher" . Da musste man versuchen ganz leise zu schleichen und die Späher mussten versuchen die Schleicher zu entdecken.

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Aber mein Lieblingsspiel war "Schwarzkinn-, Rotwangen- und Blauwangenindianer". Das sind drei Stämme, die sich ausrauben und Geiseln nehmen. Dabei kann man aber auch Geiseln befreien und es ist ein sehr anstrengendes Spiel.

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Dann gab des noch "Tippis bauen", die haben wir mit ganz vielen Kindern zusammen gebaut. Das Tippi hatte sogar einen Garten. Davy und ich haben auch große Baumstämme zu den Tippis gebracht.

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Das war ein richtig schöner Tag.

 Autor: Malte (Kl.4b)

 

Dei Klasse 4b als Waldinidianer

 Am Dienstag, den 6.10. 2020 waren wir Waldindianer. Wir sind mit dem Bus zum Pröbstingsee gefahren. Dort haben uns zwei Naturpädagogen durch den Tag geführt.  An diesem Vormittag haben wir viele verschiedene Spiele gespielt. Eins davon war "Wind und Gras" Bei diesem Spiel musste man sich entscheiden, ob man über dem Seil oder unter dem Seil hergeht.  Dann sind wir mit Michaela und Niklas in den Wald gegangen.

Dort haben wir noch ein cooles Spiel gespielt. Das hieß "Späher und Schleicher". Man musste sich bei dem Spiel so schnell wie möglich hinter einem Baum verstecken. Zwei Leute mussten sich in die Mitte stellen und bis 20 zählen. Dann mussten sie die anderen suchen und sie aus den Verstecken rufen. Außerdem haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ist zum Tippibauen gegangen und wir sind zum Bogenschießen gegangen.

Beim Bogenschießen gibt es drei Kommandos. Bei "Kommando - Nehmt euren Stand ein!" muss man den Bogen nehmen. Bei dem "Klingeln" muss man die Pfeile nehmen und schießen.

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Und bei " Kommando - Sicherheit!" nimmt man die Pfeile wieder aus der Zielscheibe. Das durfte jeder dreimal machen. Dann kam die andere Truppe und wir sind zum Tippibauen gegangen.

Wir haben eine sehr coole Waldhütte gebaut. Sie war aus Ästen und Baumstämmen           d37b5ac4-deea-41dd-8c5f-319714f243d5.JPG

Ich fand den Tag super cool! Vielleicht möchte ich mit meiner Familie auch mal dort hinfahren.

 Autorin: Lotta (Kl. 4b)

Unser Tag als Waldindianer

Am  Dienstag, den 6.10. 2020 ist unsere Klasse 4b zum Pröbstingsee gefahren. Dort hatten wir einen tollen Indianertag. Michaela und Niklas  haben mit uns coole Spiele gespielt. Mich hat erstaunt, dass die Indianer Heilmedizin hergestellt haben. Mein Lieblingspiel war "Schwarzkinn,- Rotwangen- und Blaunaseniindianer" Außerdem haben wir "1,2,3 ... wer klaut mein Schwein" gespielt. Aber damit wir in den Indianerwald konnten, mussten wir über ein  Feuerseil  springen. Außerdem fand ich toll, dass wir Bogenschießen durften. Wir druften sogar Tipps bauen, aus Ästen und dünnen Baumstämmen.

Und wir haben alle als TEAM gearbeitet.

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Ich frage Mama, ob ich mit der Familie auch in den Wald gehen darf!

Autorin: Milena (Kl.4b)

Kl.3: Auf den Spuren der Indianer

Die Klassen 3a und 3b machten sich auf die Spuren der Indianer. Sie erforschten Fragen wie "Wer sind die Indianer?" "Wie lebten Indiananer?" oder "Gibt es heute noch Indianer?"

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Unterschiedliche Werkstattstationen halfen ihnen dabei, sich mit den thematischen Schwerpunkten vertraut zu machen.

Sie gestalteten eine Indianerrolle, in der sie all ihre Ergebnisse aufbewahren konnten.

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Die Arbeitsblätterrollen sind ziemlich lang geworden!

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Nach der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema  werden die Drittklässler nach den Herbstferien selbst zu Indianern.Dann werden sie in der freien Natur mit Pfeil und Bogen umgehen lernen.

Darauf freuen sie sich schon!

Kl.4: Rundgang durch Weseke

Ende September 2020 unternahmen die Viertklässler einen heimatgeschichtlichen Rundgang durch Weseke. Hierfür hatten die Kinder zahlreiche kleine "Minireferate" im Sachunterricht vorbereitet. In Kleingruppen hatten sie dazu im Vorfeld im Internet recherchiert, Informationstexte gelesen oder Interviews geführt.

Während des Rundgangs dann wurden verschiedene 'Highlights" von Weseke in den Fokus gerückt. Die Kinder erzählten und erklärten zu ausgewählten Themen über vergangene Ereignisse und verknüpften diese mit der Gegenwart. Der Streifzug begann mit dem Thema: Schulen in Weseke und dem Verein Adler Weseke

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Natürlich standen auch das Heimathaus, der alte Backspeicher

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der Apothekergarten und die alte Kirchturmuhr, die in einem Glasschaukasten zu besichtigen ist, auf dem Programm.

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Herr Tenbusch vom Heimatverein ermöglichte den Kindern die Besichtigung und erklärte zusätzlich Besonderheiten und beantwortete die interessierten Fragen der Kinder.

 Weiter ging es dann zu dem alten Bahnhof (Gleis 36). Hier hatten die Kinder die zufällige Gelegenheit, sich neben dem alten Bahnhofsgebäude auch noch die alten Schienen anzusehen.

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"Sippel Libett" und "Sippel Jan" wurden daran anschließend aufgesucht. Sie erinnern noch an die alten Zeiten, als in Weseke und in der Umgebung hochwertige und beliebte ZWIEBELN angebaut und auf Märkten in der Umgebung verkauft wurden.

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Die Geschichte der Weseker Kirchen und auch die heutige Ludgerus Kirche standen danach im Mittelpunkt.

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Den Abschluss hatten 3 Kinder zu dem Thema: "Die freiwillige Feuerwehr Weseke" vorbereitet.

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Viele interessante Informationen, die in den Referaten mitgeteilt wurden, haben die Kinder erstaunt und zum Nachdenken angeregt.  Ein kurzweiliger und spannender Schulvormittag --- einmal ganz anders als sonst--- ging zu Ende.

Kl.4: Teilnahme am Mathematikwettbewerb NRW 2020

 

Bereits im November letzten Jahres nahmen zehn Schüler der vierten Klassen an der ersten Runde des landesweiten Mathematikwettbewerbs der Grundschulen in NRW teil. Für sechs Schüler ging es dann im Februar 2020 nach Rhede, um ihr Können in der zweiten Runde des Wettbewerbs zu beweisen.

Lennard Bühning und Bastian Küper bewältigten auch diese Aufgabe und sollten im April die dritte Runde des Wettbewerbs absolvieren. Leider konnte diese Runde aufgrund der Schulschließungen nicht stattfinden. Somit gratulieren wir

Lennard Bühning, Fritz Ehling, Bastian Küper,

Mick Schlusemann, Ben Testrot und Moritz Terschluse

zum Erreichen der zweiten Runde.

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Kl.3: Minimärchen

Komm mit mir ins Märchenland...

In den letzten Tagen vor den Sommerferien tauchten die Drittklässler in die Welt der Märchen ein.

Zahlreiche Märchen wurden gelesen, gemalt und kennengelernt.

Nach einem bestimmten Märchenrezept entwickelten die Kinder zudem eigene Minimärchen.

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Der 1000 Jahre alte Baum

Es war einmal ein Baum, der 1000 Jahre alt war. Am liebsten beobachtete er Leute. Eines Tages kam eine wunderschöne Frau. Der Baum verliebte sich sofort. Sie brachte ihm ein kleines Vogelhäuschen. Er freute sich. Seidem verabredeten sie sich jeden Tag und guckten immer in das Vogelhäuschen.

Autorin: Maia

 

Eine verzauberte Tontaube

Es war einmal ein Bogenschütze. Am liebsten schoss er auf Tontauben. Er schoss den lieben langen Tag. Eines Tages schoss er wieder auf Tontauben. Auf einmal zersprang die Tontaube und eine Fee brachte ihm eine riesige Erdbeere. Seitdem lebten sie ihr Leben zusammen und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Autor: Linus

Der verzauberte Armreif

Es war einmal eine prächtige Dschungelkönigin. Am liebsten spielten sie mit ihren Freunden - dem Affen, dem Pfau und dem kleinen Vogel- Verstecken. Eines Tages kam ein Botschafter vorbei. Er brachte ein verpacktes Geschenk mit. In dem Geschenk war ein bildschöner Armreif. Die Königin sprach: "Der ist aber schön!" Als die Königin den Reif um ihr Handgelenk tat, verwandelte sie sich in einen wunderschönen Vogel. Seitdem lebte sie mit ihren Freunden glücklich im Dschungel.

Autorin: Amelie

 

Der reiche und verschlafene König

Es  war einmal ein reicher König. Der lebte in Berlin und hatte ein großes Schloss. Am liebsten lag er jeden Tag im Bett und schlief nur. Eines Tages träumte er und er sah eine schöne Fee, die bei ihm im Haus war. Sie brachte eine schöne weiße Taube mit. Seitdem weckte die Taube ihn immer auf. Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er noch heute.

Autor: Alan

 Die Erdbeerprinzessin

Es war einmal eine bildschöne Erdbeerprinzessin. Sie lebte in einem Schloss in Kroatien. Am liebsten aß sie Erdbeeren. Einmal pflückte sie eine Erdbeere und diese konnte sprechen und sogar laufen. Sie konnte auch reden und dannn sagte sie: "Verschone mich, ich möchte deine Freundin sein!" Seidem lebte die Prinzessin mit der Erdbeere zusammen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Autorin: Mia

Der Hund

Es war einmal ein schöner Hund. Der lebte in Polen. Am liebsten mochte er es  zu schlafen. Eines Tages kam die Polizei. Die Polizei brachte ihm eine Bratwurst. Seitdem bekam er einen netten Besitzer. Und sie lebten bis an ihr Lebensende zusammen.

Autor: Jakub

 

Karnevalistische Hochstimmung 2020

Ein " dreifache Weseke Helau!"

Auch in diesem Jahr begann die alljährliche Karnevalsfeier an der Roncalli- Grundschule mit einer Polonaise über den Schulhof. Farbenprächtige Kostüme, verschiedenste Persönlichkeiten begegneten sich hier. Gefähliche Piraten, Räuber und Banditen feierten zusammen mit Prinzessinnen, Feen, und Polizisten. Auch Marshmallows, Raumfahrtastronauten, leckere Früchte und Erdmännchen reichten sich fröhlich die Hand.

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Ein kurzweiliger Vormittag schloss sich für alle an. Es wurde in den Klassen ausgelassen gefeiert, gespielt, getanz und geschlemmt. Außerdem wurden alle Kinder durch den Zauberer Endrik Thier verzaubert.  Dieser führte eine Zauberschow auf, die allen Kindern und auch den Erwachsenen strahlende Augen und ein Lachen ins Gesicht zauberte. Münzen flogen durch die Luft. Ein Regenschirm fiel auseinander

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und gemeinsam mit den Kindern wurden Jonglagevorführungen geboten. Stets war das junge Publikum gefordert und eingebunden. Als zum Abschluss gemeinsam nach Omas altem Rezept Bonbons hergestellt wurden, waren alle begeistert.

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Jedes Glücksbonbon sollte sofort gegessen werden und das Papier unter das Kopfkissen gelegt werden.

Somit wurde für alle versprochen, für den Rest des Jahres "ganz viel Glück" zu haben.

Allen Karnevalsfreunden wünschen wir eine tolle Zeit!

 

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